Kundenfeedback

Melanie A. & Ken H. (München, Februar 2012)
Jambo Jutta!
Wir haben es geschafft und standen am 6. Februar um 5.45 Uhr auf dem Gipfel des Kilimanjaros. Ein wahrliches Abenteuer ;-). Mir ging es phantastisch (von der Höhe habe ich überhaupt nichts gemerkt) und Ken ging es gut. Wir haben es als gesamte Gruppe geschafft, hatten allerdings definitiv einen physich wie auch psychischen Vorteil gegenüber dem Rest der Gruppe. Dies sicherlich auch aufgrund des super Trainings und der wertvollen Tipps. Nochmals vielen Dank!
Mit den besten Grüßen, Melanie und Ken
Alfred H. (München, Januar 2012)
Liebe Frau Stephan,
wie versprochen schicke ich Ihnen ein kurzes Feedback zu unserer Ecuador-Reise zum Chimborazzo: leider haben wir den Gipfel aufgrund von zu wenig Schnee und zuviel rutschigem Geröll und Steinschlag nicht geschafft. Wir sind bei 5.850 Hm umgedreht. Mit der Höhe hatte ich keinerlei Probleme! Schlafen auf 5.100 Hm war völlig easy. Ich habe nicht eine Kopfschmerztablette gebraucht. Werde vor der nächsten Tour wieder zu Ihnen kommen.
Tatjana & Michael G. (Olching, Dezember 2011)
Hallo Jutta,
wir haben es tatsächlich geschafft. Am 28.12. um 15.15h haben wir den Gipfel des Aconcagua erreicht. Wir waren an diesem Tag mit unserem Führer alleine oben. Wir waren so gut akklimatisiert, dass wir tatsächlich 1 Stunde am Gipfel blieben. Die Sonne schien und wir hatten kaum Wind. Daher waren die ca. -10 Grad angenehm. Dank Deiner Hilfe hatte ich bis zum Gipfel keine Kopfschmerzen (Michi a bisserl). Wegen des unbeständigen Wetters und den extremen Windverhältnissen mussten wir den Aufstieg schneller als geplant bestreiten. Es hat uns jedenfalls nicht geschadet, wir waren mit Deiner Hilfe hervorragend vorbereitet.
Herzliche Grüße, Tatjana & Michael
Gabi W. (München, November 2011)
Hallo Frau Stephan,
ich bin schon fast wieder vier Wochen aus Nepal zurück, doch die Eindrücke sind immer noch ganz frisch und unverarbeitet.
Es war ein tolles Erlebnis unser Everest-Trekking, und dass ich es so genießen konnte verdanke ich auch Ihrer Beratung und Ihres Trainingsplanes.
Die 4.500 Höhenmeter die wir in einer Woche bewältigten bereiteten mir keine Probleme. Einige meiner Mitwanderer klagten über Kopfschmerzen und Atemnot, einer musste vorzeitig in tiefere Lagen absteigen. Als Vorbereitung hatte ich auch einige Nächte im Höhenzelt geschlafen, was manche erst belächelten, jetzt nicht mehr.
Ihnen vielen Dank, vielleicht wage ich mich ja mal wieder in höhere Regionen, dann komme ich wieder.
Gabi B. (Gauting, November 2011)
Liebe Jutta,
wie versprochen melde ich mich nach meiner Tibetreise.
Dank Ihrer Unterstützung ging es mir phantastisch. Aus unserer Gruppe war ich wirklich die einzige, die nicht einmal Kopfschmerzen hatte.
Ansonsten kam bei den Mitreisenden alles vor: leichte Kopfschmerzen, starke Kopfschmerzen (teilweise über mehrere Tage), Übelkeit, Erbrechen, Kreislaufkollaps bis hin zum Totalausfall für 3 Tage (Fieber, fast Lungennetzündung).
Ich denke, für mich hat sich das Training wirklich gelohnt und ich denke, es ist ein bißchen leichtsinning, wenn man ganz unvorbereitet auf diese Reise geht.
Von Xinning aus (2.800m Höhe) fuhren wir mit der Bahn 12 Std. auf 3.200m, dann ging es in den nächsten 12 Stunden auf 5.050m und dann wieder bis auf 3.700m nach Lhasa. Am übernächsten Tag fuhren wir mit dem Bus über 3 Pässe: 3.900m, 4.200m und 5.039m. Dort stiegen wir auch aus. Die Luft war etwas dünn und ich dadurch etwas kurzatmiger.
Alles in allem war die Reise toll, toll, toll!
Ganz liebe Grüße und nochmals vielen Dank, Gabi B.
Tania H. (München, Oktober 2011)
Liebe Jutta,
Hiermit ein großes Danke für die super Vorbereitung auf die Lhasa-Kathmandu Mountainbike Tour im Herbst 2011.
Es bestand, nach schwerer Erkrankung, eine gewisse Unklarheit bzgl. meiner Anfälligkeit auf die Höhe und vor allem bei Anstrengungen von bis zu 100km täglich auf über 4.000m Höhe. Dein Trainingsplan für die Höhenanpassung hat mir sehr viel Sicherheit geschaffen und sich vor allem auf der Tour super bewährt, wo ich mit Akklimatisierung keine Probleme hatte!
Bei der nächsten Höhentour werde ich das Höhentraining bei Dir bestimmt wieder in meine Vorbereitungen einplanen.
Christiane M. (München, Oktober 2011)
Liebe Jutta,
auch ich möchte mich den anderen anschließen mit einem dicken Lob und Dank.
Ich hatte keinerlei „Höhenkrankheiten“ auf meiner Trekkingtour durch Tibet trotz einem angeschlagenen Immunsystem durch eine starke Erkältung vier Tage vor Abflug.
Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich diesen Urlaub genießen durfte, denn in meiner Reisegruppe gab es auch Fälle wo an manchen Tagen einfach nichts mehr ging, weil der Körper streikte (rasende Kopfschmerzen, Übelkeit, bis zu einem Krankenrückflug von Lhasa nach Deutschland).
Es lag wohl an dem sehr guten aktiven und passiven Höhentraining, was ich ca. 6 Wochen vorher begonnen hatte, und den hilfreichen Tipps. Diese Kombination aus beiden Bereichen hat auch ein wenig die Angst genommen, die einfach da ist wenn man auf solche unbekannten Höhen steigt.
Was ich auch sehr wichtig fand und hervorheben möchte war die angenehme, lockere Atmosphäre und die gute Einzelbetreuung während den Trainingseinheiten. Es war ein sehr freundlicher Umgang miteinander, genauso macht „trainieren“ Spaß!
Liebe Grüße und alles Gute, Christiane M.
Dietmar P. (Vaterstetten, Oktober 2011)
Die Vorbereitungszeit im Institut für Höhentraining von 8 Wochen hat sich für mich voll und ganz ausgezahlt! Trotzdem, dass ich übergewichtig bin und konditionell echt Probleme habe, konnte ich die Trekkingtour in Nepal nach der Vorbereitungszeit gut mitmachen, ja sogar genießen! Während auf der Trekkingtour 3 Ehepaare die letzten 1.000 Höhenmeter sich nicht mehr zutrauten, hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich bin - ohne Kopfschmerzen o. ä. - auf den 4.000er Gipfel gekommen! Belohnt wurde ich mit einem fantastischen Panorama-Blick auf Lang-Tang und Rowaling-Gebirge des Himalayas!
Martin T. (München, September 2011)
Hallo Jutta Stephan,
anbei ein kurzes Feedback zu meiner Cho Oyu Expedition: Wir waren einige der wenigen, die es bis auf den Gipfel geschafft haben und bis auf einen Einzelgänger dieses Jahr wohl die einzigen ohne Sauerstoff. Von unserer Gruppe sind dabei 10 von 18 hochgekommen; vier auf der letzten Etappe umgedreht. Mit der Höhe hatte ich zum Glück gar keine Probleme (kein Kopfweh, Übelkeit, Durchfall, etc.), außer dass es natürlich super anstrengend war.
Es war ein klasse Urlaub und das Trekking durch Tibet und am Schluss kurz durch Nepal war super interessant. Liebe Grüße, Martin T.
Klaus & Alexander K. (München, September 2011)
Unser Kilimanjaro Trip verlief ohne jegliche Probleme. Keinerlei Kopfschmerzen oder Übelkeit, wir konnten die Tour richtig genießen. Das Höhentraining hat sich also definitiv bezahlt gemacht. Frau Stephan ist eine Expertin auf ihrem Gebiet und ihr Engagement sowie ihr Wissen sind super. Ich kann nur meine Empfehlung aussprechen. Für uns ist jedenfalls klar: nie wieder ohne Höhentraining. Vielen Dank Jutta!
Christian W. (München, August 2011)
Die Lektüre von diversen Reiseführern und Erfahrungsberichten zum Kilimanjaro hat mich ein wenig eingeschüchtert, also habe ich mich entschieden das Höhentraining beim Institut für Höhentraining zu machen. Über meine Ausdauer und alpine Erfahrung machte ich mir keine Sorgen, aber mit der Höhe hatte ich keine Erfahrung. Ich habe mich für ein Leihgerät entschieden und zwei Wochen vor Abflug mit dem Höhentraining begonnen.
Erster Eindruck: das Gerät ist laut, aber der Schlauch ist lang und wenn man es im Nebenraum platziert kann man prima nebenbei Fernsehen schauen. Nachts macht sich die Lautstärke dann trotz Nebenraum doch bemerkbar, so dass Ohrstöpsel für mich Pflicht waren. Das unangenehmste beim Schlafen im Zelt war für mich die Temperatur: es wird warm, Lüften ist natürlich kontraproduktiv, und so sind die Nächte nicht wirklich entspannend.
Dafür merke ich Tag für Tag die Fortschritte: der Trainingsplan ist gut abgestimmt, ich fühle mich nicht überlastet aber doch gefordert, und obwohl man eigentlich nur auf dem Sofa sitzt ist es tatsächlich anstrengend.
Am Berg selbst habe ich bis zu einer Höhe von ca. 5.500m keine Probleme. Das anstrengendste an der Tour ist das Zelten, die Route selbst (Machame) im Vergleich zu Alpentouren einfach.
Aber am Ende hat es bei mir dann doch "nur" bis zum Stella Point gereicht. Kurz vor Abflug hat mich ein Virus erwischt, der - so rede ich mir jedenfalls ein - wohl mit daran Schuld hatte, dass mich ab einer Höhe von ca. 5.500 die Höhenkrankheit von einem Meter auf den anderen voll erwischt hat. Da außerdem auf dem Gipfel Schneesturm herrschte und von Gletschern geschweige denn Sonnenaufgang nichts zu sehen war, muss ich wohl noch einen zweiten Anlauf machen. Dabei würde ich auf jeden Fall wieder die Vorbereitung beim Institut für Höhentraining machen. Denn das die Vorbereitung Sinn gemacht hat habe ich bei meinem Bergkumpel gesehen: ab Tag 2 hatte er regelmäßig Probleme (Kopfschmerzen & Co) und musste sich im Vergleich zu mir deutlich mehr quälen.
Bernhard R. (Fürstenfeldbruck, Juni 2011)
Zugspitz Supertrail in Grainau
Nach einer dreimonatigen Vorbereitungszeit inklusive Bergläufen sowie einem mehrmaligen Aufenthalt im Institut für Höhentraining gingen Thomas und ich positiv gestimmt an den Start. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm und vor allem trocken. Dies war aufgrund der vorherigen Tage und der Prognose nicht selbstverständlich.
Um 9 Uhr fiel dann in Leutasch der Startschuss und wir wurden auf die knapp 70km lange Strecke geschickt. Zuerst schlängelte sich die Strecke durch schöne, relativ flache Waldpassagen am Wettersteinmassiv entlang, bis es dann erstmalig auf das 2.000m hohe Scharnitzjoch hinaufging.
Dank dem Höhentraining hatten wir keinerlei Probleme mit der dünneren Luft.
Über schmale, steinige Wege, zwischen Pferden hindurch, ging es dann über die Landesgrenze auf bayerisches Gebiet. Nach ca. 25km folgte ein fast 10km langes, nahezu flaches Streckenstück, wo ich mir wünschte wieder rauflaufen zu dürfen.
Die Füße fingen an zu verkrampfen, doch ich versuchte mich durchzukämpfen, schließlich waren wir ein Team das sich gemeinsam vorbereitet hat, und das das Rennen auch gemeinsam beenden wollte. Am Ferchensee nach nahezu 40km war jedoch der gute Wille alleine nicht mehr ausreichend, und ich musste mit starken Schmerzen das Rennen nach 6 Stunden beenden.
Thomas kämpfte sich alleine durch die restlichen 28km mit einem nochmaligen Anstieg auf 2.000m, erschwert durch die aufkommende Nacht, ins Ziel nach Grainau, das er nach 13:50h glücklich erreichte.
Nochmals vielen herzlichen Dank, Jutta, für die tolle Unterstützung.
Meine Vorbereitung für weitere Trails kann man unter www.aeromaxteam-germany.de verfolgen.
Christine T. und Dr. Walter T. (Alpinmediziner) (München, April 2011)
Liebe Frau Stephan,
wir sind wieder glücklich zurück aus Nepal. Wir haben die Runde um die Annapurna mit dem Mountainbike geschafft! Die ersten zwei Tage mussten wir viel Tragen und Schieben, aber dann konnten wir doch viel mehr fahren, als wir je gedacht hätten - die schönsten Trails auf 4.000m Höhe! Über den Pass, dann über Schneefelder schieben, da haben wir schon mal nach Luft gerungen. Nach dem Pass über 100 km Abfahrt - ca. 80 % fahrbar, einfach unglaublich schön!
In kürzester Zeit sind wir durch alle Klimazonen, von subtropisch bis hochalpin, gekommen. Die Tagesetappen hatten wir oft schon bis zum Mittag bewältigt, und konnten uns dann ausruhen oder die Gegend anschauen.
Wir sind beide der Meinung, dass sich das Höhentraining sehr gelohnt hat - es ging uns körperlich super und die Sauerstoffwerte waren gut. Ich hatte nur in einer Nacht auf knapp 5.000m Höhe etwas Kopfschmerzen. Wir waren auch körperlich topfit - viele Trekker waren oft viel erschöpfter als wir mit unseren MTBs. Wir haben aber sonst keinen einzigen Biker gesehen - die Trekker haben uns an den ersten beiden Tagen für verrückt erklärt, später schlug dass dann um in Bewunderung und Staunen...
Jedenfalls hätten wir das aus dem Stand, ohne das Höhentraining bei Ihnen, so nicht schaffen können.
Herzliche Grüße, Christine und Walter T.
Erika H. (München, April 2011)
Annapurna und Everest-Trekking mit Gokyo Ri-Besteigung
Nachdem das Programm für das Trekking ausgearbeitet war, war klar: Höhentraining ist angesagt. So bin ich zu Frau Stephan und ihrem Institut gekommen, da ich mit dem Höhentraining bei der Besteigung des Kilimanjaro schon sehr gute Erfahrungen gemacht hatte. Das spezielle Programm für Trekking mit 15 Trainingseinheiten ist genau auf die Bedürfnisse abgestimmt. Die Anpassung an die Höhe erfolgt nicht zu schnell und ist damit sehr gut verträglich. Hier werden die Höhenakklimatisierung und die Kondition gleichzeitig trainiert, eine ideale Kombination. Der Zeitaufwand lohnt sich bei der Reise somit in doppelten Sinn.
Reiseablauf:
Ankunft in Kathmandu , das mit einer Höhe von 1.300m noch gemäßigt ist.
Weiterflug nach Pokhara (830m) und Beginn des 5 tägigen Trekkings im Gebiet der Annapurna.
Hier sind Aufstiege mit 500m und Abstiege bis 450m auf Tagestouren mit 3 – 6 Stunden zu bewältigen. Die Wege hier sind steil und führen über hohe Stufen, was das Gehen anstrengender macht und mehr Zeit in Anspruch nimmt als zu Hause.
Die Tour führt von Pokhara nach Suiketh – nach Dhampus, weiter nach Majgaun, von hier nach Birethanti, dann nach Nayapul zurück nach Pokhara.
Das sehr gute Wetter erlaubt eine tolle Fernsicht, die Annapurnakette mit ihren 4 Gipfeln, der Dhaulagiri und der heilige Berg von Nepal, der Machapuchare und sogar der Makalu zeigten sich.
Die Landschaft hier ist grün. Es gibt Wälder, Wiesen mit Blumen und viele Dörfer mit den dazugehörenden Feldern. Hier wächst von Gemüse bis Getreide alles.
Die Santuary Lodge in Birethanti steht direkt an einem wilden Fluss. Das Rauschen hört man noch im Bett, sehr gut geschlafen.
Diese 5 Tage waren anstrengend aber nur ein Vorgeschmack was noch im Everestgebiet kommt. Zum Eingewöhnen, an die Höhe und das Klima.
Rückflug nach Kathmandu und ein Ruhetag.
Am 9. Tag der Reise kommt der „berühmte“ Flug nach Lukla (2.860 m). Alles geht gut und gleich beginnt das Trekking. Die Everesttour führt nach Pkakting (2.610 m), nach Manjo (2.850 m) und weiter nach Namche Bazar (3.440 m). Hier „bewährt“ sich das Höhentraining gleich. Die Wege, hier sind wieder steil und die vielen Stufen sind anstrengend und kräftezehrend. Aber gesundheitlich keine Probleme!! Das spart Kraft und Energie.
In Namche Bazar ein Tag zum Ausruhen und für die Anpassung.
Jetzt beginnt der 4 tägige Anmarsch zum Gokyo Ri (5.357m). Der Weg führt zuerst zum berühmten Kloster Tengboche (3.860m), weiter nach Dole (4.110m). Von Dole geht es nach Machermo (4.400m) und die letzte Anstrengung bis Gokyo Alm (4.750m). Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen 5 und 7 Stunden. Es geht praktisch nur bergauf und es wird natürlich auch ständig kälter. Aber das Wetter ist weiter gut, trocken und auch sonnig. Im Gokyo Tal gibt es 5 herrliche Seen. Die Lodge auf der Gokyo Alm liegt am dritten See. Dieser ist noch völlig zugefroren und mit Schnee bedeckt. Rundherum stehen 6.000 Gipfel. Ein so toller Blick, dafür hat sich die Anstrengung gelohnt. Die Lodge bietet einen Ausblick auf den Gokyo Ri und den Pfad der nach oben führt.
Hier sinkt etwas der Mut, ob die Besteigung gelingt, aber ich habe keine Höhenprobleme!! Mein Reiseleiter versichert mir, der Aufstieg wird gelingen. Mal sehen?!
Am nächsten Morgen, um 5.30 Uhr ist Abmarsch (bei 10 Grad minus). Der Pfad ist sehr steil und steinig. Aber, mit mehreren Pausen, kommen wir nach 2,5 Stunden auf dem Gipfel an.
Es ist der Wahnsinn!! Das Wetter ist klar, die Sonne scheint inzwischen und ich befinde mich Auge in Auge mit dem Everest, dem Lhotse und Nuptse. Auch der Manaslu und der riesige Cho Oyu sind völlig frei und zeigen sich in ihrer wahren Größe und Schönheit. Die Erschöpfung ist vergessen, es geht mir gut, keine Kopfschmerzen und ich kann nur schauen, stauen und genießen.
Nach 45 Minuten beginnt der Abstieg und nach 1,5 Stunden sind wir wieder in der Lodge. Hier machen wir aber nur nach eine kurze Mittagspause, dann geht es zurück nach Machermo. Das erreichen wir nach 5 Stunden und hier schlafen wir auch. Sehr müde aber auch wahnsinnig glücklich.
Von Machermo geht es am nächsten Tag in 9 Stunden nach Namche Bazar zurück. Der Gipfeltag steckt noch in den Gliedern und der lange Abstieg (1.100 Höhenmeter) nach Namche Bazar ist kein Spaziergang.
Von Namche Bazar geht es am 18. Tag der Tour wieder nach Lukla zurück. Dieser Weg hat es nochmal in sich. Nach 7 Stunden Abstieg (1.050 Höhenmeter) kommt noch der 3 stündige, sehr steile Aufstieg (500 Höhenmeter) nach Lukla. Total erschöpft aber auch stolz kommen wir wieder in der Yeti Mountain Home Lodge an. Hier wird geschlafen, bevor es am nächsten Morgen bei Nebel wieder zurück nach Kathmandu geht. Der Flug dauert nur 35 Minuten aber ich bin doch sehr froh, wieder in Kathmandu zu sein.
Hier noch 2 Tage ausruhen und die Stadt besichtigen und dann sind die 21 Tage vorbei und es geht zurück nach München.
Bilanz: 6.000 Höhenmeter aufgestiegen, 5.000 Höhenmeter abgestiegen, gewandert in Höhen von 1.300 m – 5.357 m, höchste Schlafhöhe: 4.900 m
Das Fazit kann nur lauten: eine super Tour, tolle Planung und Durchführung. Das Höhentraining hat einen großen Anteil am Gelingen, und dass ich gesund wieder nach Hause gekommen bin.
Gabi S. (München, März 2011)
Liebe Jutta,
dieses Mal hat mich der "Nepalvirus" bereits schon nach 1/2 Jahr wieder eingeholt. Ich wollte zum Gokyo-Peak in Khumbu, Everest . Vor allem lockte mich das Angebot, dass Ende März/Anfang April die vielen Rhododendronwälder blühen würden.
Also, nichts wie ab zum Höhentraining zu Dir, um die müden Muskeln und Gelenke dem Winterschlaf zu entreissen. Du hast - wie schon letztes Mal - genau die richtige Dosierung für mich parat gehabt: 15x Höhentraining und "Nepal, ich komme"!!!
Es war mal wieder ein sehr schönes Trekking, wenn auch kalt und teilweise noch Schnee. Einziger Wermutstropfen: die versprochenen blühenden Rhododendren waren noch in ihrer Winterstarre. Lediglich unter 3.200m blühten sie vereinzelt. Aber die Wahnsinnskulisse mit Everest, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam und Makalu haben alles andere vergessen lassen.
Und ja, was ich noch "vermisst" habe: Kopfschmerzen, Übelkeit, usw. - Dank des Höhentrainings!!!
Liebe Jutta, ich fürchte, Du wirst mich im nächsten Jahr wieder ertragen müssen!
Robert C. (München, März 2011)
Der geplante Trek ins Everestgebiet im März 2011 war ein grosses Abenteur für mich, auch weil ich keine Ahnung hatte wie mein Körper auf die Höhe reagieren würde. Ein Freund von mir, der viel sportlicher ist als ich, war im letzten Jahr da und hatte grosse Probleme sobald er über 4.000m kam. Um das Risiko zu verringern den Trek vorzeitig abbrechen zu müssen habe ich beschlossen das Höhentraining beim Institut für Höhentraining zu machen. Das Training hat mir in zweifacher Hinsicht sehr viel gebracht - ich habe mich nicht nur sehr schnell an die Höhe gewöhnen können, sonder fühlte mich auch topfit und habe den Zielort Dingboche auf 4.400m ohne Probleme erreicht. Ich kann das Training daher jedem der einen Trek plant wärmstens empfehlen.
Sven D. (München, Februar 2011)
Liebe Frau Stephan,
vielen Dank für die kompetente Beratung und das Training!
Am 14.02.2011 stand ich auf dem Gipfel des Aconcagua (6.962 Hm). Ich habe zu keinem Zeitpunkt der Reise Kopfschmerzen bzw. andere Auswirkungen der Höhenkrankheit gespürt. Dies hat nicht nur den Genuß insgesamt erhöht, sondern war auch sehr wichtig, da die Tour auch ohne diese Problemchen noch anstrengend genug war.
Vielen Dank und beste Grüße, Sven D.
Konrad F. (Dinkelsbühl, Januar 2011)
Ich war letzten Monat mit einer geführten Tour auf dem Kilimanjaro. Weil ich ja auch nicht mehr der Jüngste bin (60. Lebensjahr), wollte ich nichts dem Zufall überlassen, und habe mir ein Höhenzelt mit dem dazu gehörigen Equipment ausgeliehen. Nach den gesammelten und erlebten Erfahrungen war dies im nachhinein auch sinnvoll, weil ich im Gegensatz zu den anderen keinerlei Höhenprobleme durch Kopfweh oder Übelkeit hatte. Das gezielte Höhentraining verbunden mit einem entsprechenden Konditionstraining machten diese Herausforderung zu einem tollen Erlebnis!
Wolfgang R. (München, Januar 2011)
Liebe Jutta,
zurück von einer erfolgreichen Besteigung des Kilimanjaro / Uhuru Peak habe ich zwei Empfehlungen: 1. die Rongai-Route und 2. das Höhentraining mit Dir und Deinem Team: Ganz herzlichen Dank dafür! Vom Höhenverträglichkeitstest über unsere Gespräche zur Höhenanpassung, aber auch zu diversen Ausrüstungsfragen und allgemeinen Fitness-Themen war es eine sehr gute Vorbereitung, und mein Aufstieg auf den Gipfel war wunderbar und so unproblematisch wie die Zeltnächte zuvor.
Herzliche Grüße, Wolfgang R.
Peter C. (Gauting, Dezember 2010)
Liebe Jutta,
von meiner 7-wöchigen Reise durch Bolivien, Chile, Argentinien zurück melde ich mich um Ihnen zu sagen, dass ich trotz meiner Bypässe und meines Alters von knapp 76 Jahren dank des effizienten Höhentrainings bei Ihnen diese Reise ohne gesundheitliche Probleme gut machen konnte. Ich erreichte dabei eine Höhe von 5.200 m.
Ihnen und Ihrem Team wünsche ich weiterhin erfolgreiche Arbeit. Ihr Peter C.
Gabi S. (München, November 2010)
Nach dem relativ spontan gefasstem Entschluß, Trekking in Langtang - Nepal zu machen, habe ich festgestellt, dass in den ersten 4 Tagen ein Höhenunterschied von 3300 m (von 1300m auf 4600m) zu bewältigen ist - ohne Akklimatisierungszeit.
Da habe ich mich wegen eines Höhentrainings bei Frau Stephan kundig gemacht. Sie gab mir sehr kompetente und gut verständliche Auskunft.
Nach dem Höhentest hat sie die Trainingseinheiten speziell auf mich abgestimmt. Passives und aktives Training in simulierter Höhe - das hatte was!
Zuversichtlich machte ich mich auf die "Füße". Einige Teilnehmer klagten über Übelkeit oder Kopfschmerzen. Ich habe, obwohl ich für Kopfschmerzen ziemlich anfällig bin, alles ohne die geringsten Beschwerden geschafft!
Mein nächstes Trekking in Nepal rückt näher - natürlich mit vorherigem Höhentraining!!
Vielen Dank Frau Stephan!!!! Ihre Gabi S.
Gebhard P. (Calw, Oktober 2010)
Liebe Frau Stephan,
von 500 m (Calw) auf 6.000 m (Mustang-Paß) ist ja nicht ganz ohne - noch dazu wenn man deutlich jenseits der 70 ist. Zum Glück hatten Anfang Oktober schon alle höher gelegenen Hütten zu. Denn sonst wäre ich nicht auf Sie gestoßen.
Also: alles in München abgeholt, das Zelt ins Gästezimmer geworfen (war ja ein Wurfzelt), Generator an und sich dann sieben Nächte langsam nach oben geschlafen.
Dann die Himalaya-Realität: quer durch Mustang, mehrere 5.000er-Pässe, zum Ende der über 6.000 m hohe Mustang-Paß. Und wär's es nicht so kalt gewesen, wär's fast ein Spaziergang geworden. Noch nie habe ich Höhe so gut verkraftet wie nach dem Training mir Ihrem Gerät.
Also: wenn wieder mal hoch hinaus, erst Jutta Stephan kontakten und sich die Nächte vor der Tour in ihrem Wurfzelt um die Ohren schlagen - damit der Höhenkoller im Tal bleibt.
Michael G. (Straßlach Dingharting, Oktober 2010)
Liebe Jutta,
ich bin wieder zurück aus Nepal und hatte Dank Deiner Vorbereitung eine großartige Zeit. Im Gegensatz zu früheren Trekkings (für die ich mich nicht vorbereitet hatte) musste ich dieses Mal nicht auf medizinische Unterstützung, z.B. in Form von Kopfwehtabletten zurückgreifen. Selbst die –für mich- enorme Höhe von rd. 6.500m war ohne Probleme erreichbar. Das Trekking war natürlich trotzdem anstrengend aber wunderschön. Es ist ein unglaubliches Gefühl, den Gipfel (Mera Peak) erreicht zu haben und die Aussicht auf mehrere 8.000ener zu erleben.
Nochmals vielen Dank für die Unterstützung und bis zum nächsten Mal, wenn ein Urlaub in der Höhe ansteht oder andere sportliche Ziele zu bewältigen sind. Liebe Grüße, Michael G.
Gabi K. (Reiseleiterin) (München, September 2010)
Liebe Jutta,
leider bin ich schon wieder auf dem Sprung zur nächsten Reise. Aber ich möchte mich trotzdem vorher noch ganz herzlich bei Dir bedanken. Mein Höhentraining war so gut, dass ich bis auf wenige Atemprobleme in der ersten Nacht in Lhasa überhaupt keine Probleme hatte. Selbst auf 5000 Metern habe ich gut geschlafen; und die Umrundung des Kailash (5700 Meter) haben mir keine Probleme bereitet. Im Gegenteil, ich konnte es genießen! Vielen Dank und alles Liebe, Gabi K.
Astrid H. (München, September 2010)
Liebe Jutta,
erst einmal einen ganz lieben Dank an Dich für die tolle Trainingsvorbereitung für meinen ersten Marathon Ende Oktober. Hoch motiviert komme ich dreimal die Woche zum Höhentraining und spule meine Einheiten ab, was bei der Trainingslänge inzwischen manchmal ziemlich anstrengend ist. Aber mein Ergebnis beim „halben Marathon“ kann sich sehen lassen, ich bin ganz optimistisch.
Aber es gibt auch „Aufmunterungen“: Deine Massagen sind nur weiter zu empfehlen, tun immer wieder gut, einfach Klasse!
Heiko M. (Nürnberg, August 2010)
Hallo Frau Stephan,
als Feedback darf ich Ihnen sagen, dass sich "das Ganze" sehr positiv für mich "gerechnet" hat. Ich hatte nachweislich praktisch keine Kopfschmerzen od. Übelkeit von der großen Höhe in Bolivien. Bei den Blutsauerstoffmessungen, die wir regelmäßig in unserer Trekking-Gruppe durchgeführt haben, hatte ich regelmäßig immer mit den höchsten Sauerstoffgehalt im Blut. Die Vorbereitung hat sich eben bemerkbar gemacht.
Der Urlaub selbst war traumhaft: Tolle Erlebnisse, unglaubliche Landschaften, interessante Menschen. Bolivien würde ich als Reiseland jederzeit sofort wieder bereisen.
Insgesamt kann ich die Vorbereitung im "Höhenzelt" nur empfehlen. Bei meiner nächsten Südamerikareise komme ich vorher wieder gerne auf Sie zu.
Machen Sie weiter so!
Mit den besten Grüßen, Heiko M.
Hildegard H. (München, Juli 2010)
Liebe Frau Stephan,
ich bin wieder zurück aus Ladakh und Indien. Dank der Vorbereitung für die Höhe bei Ihnen hatte ich keinerlei Unpässlichkeiten. Das Trekking war ziemlich anstrengend und wunderschön. Es ist ein unglaubliches Gefühl, den Gipfel erreicht zu haben und die Aussicht, Stille und Erhabenheit zu erleben.
Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung und bis zum nächsten Mal, wenn ein Urlaub in der Höhe ansteht.
Liebe Grüße, Hildegard H.
Josef V. (Iffeldorf, Juli 2010)
Seit nunmehr einem Jahr trainiere ich im Institut für Höhentraining um meine Grundlagenausdauer mit Hilfe von "dünner Luft" zu verbessern. Inspiriert und motiviert durch die schöne Mischung von Leuten, die hier für die unterschiedlichsten Ziele trainieren, habe ich begonnen mich auf meinen ersten Marathon vorzubereiten. Der auf meine Ausgangsbasis und Zielvorstellung abgestimmte Trainingsplan, sowie die inzwischen damit gemachten Erfahrungen geben mir die Sicherheit die 42,195 Kilometer im Herbst "abzuhaken". Die gemeinsame (auch spontane) Teilnahme an verschiedenen Laufevents bringen Spaß & Abwechslung ins Training und ! persönliche Bestzeiten (vielen Dank an alle pacemaker). Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit.
Liebe Jutta, für all das ein herzliches Dankeschön!
Jutta R. (Riemerling, Juni 2010)
Hallo Frau Stephan,
letztes Wochenende sind wir gesund und erholt aus Peru zurückgekommen.
Wir haben - wie geplant - drei Trekkingtouren gemacht und gleich in den ersten 10 Tagen unseren Zielberg, den Nevado Pisco versucht. Voran ging ein 4-tägiges Trekking, bei dem man schon bis auf 4800m kam, danach anschließend in 3 Tagen die Besteigung des Gipfels.
Ich war vom Höhentraining gut vorbereitet und hatte während der gesamten Treks keine Kopfschmerzen.
Nochmals vielen Dank für die gute Betreuung meines Trainings. Mit dem Höhentraining war ich schon gut angepasst, es hat mir die Touren erheblich erleichtert und ich konnte komplett auf Tabletten verzichten. Das will was heißen, was ich sonst so am Berg beobachtet habe.
Liebe Grüße, Jutta R.
Ulrich S. (Unterhaching, Januar 2010)
Ende Januar 2010 brach ich mit einem Bergfreund zur Aconcagua-Besteigung auf. Erstaunt war ich, dass ich weder auf dem Weg zum Basislager noch zu einem der Hochlager die jeweilige Höhe verspürte. Diese Erkenntnis war umso bemerkenswerter, da ich in den vergangenen Jahren bereits beim Skifahren in den Schweizer Alpen mit Höhen von über 2.500 m die "Höhe" deutlich gespürt hatte.
Vorausgegangen war ein aktives und passives Höhentraining bei Höhenbalance München. Dies und der Umstand, dass wir uns "langsam" von Lager zu Lager bewegten, wir jeden Tag mindestens 4 bis 5 l getrunken hatten und dass wir nach dem Grundsatz "Go high, sleep down" lebten, dürfte dazu beigetragen haben, eine schnelle Akklimatisation zu erreichen, die letztlich Voraussetzung für unseren Gipfelerfolg war.
Am 14.02.2010 standen wir dann schließlich um 15.00 Uhr Ortszeit auf 6.962 m Höhe.
Für Ihre Mithilfe bei der Vorbereitung dankt Ihnen herzlich, Ihr Ulrich S.
Gerda M. (München, November 2009)
Hallo Frau Stephan,
melde mich vom Kili zurück. Bis zum Gilman´s Point (5685 m) hab ich mindestens 10 innere Schweinehunde überlistet, gekillt, ignoriert und was weiß ich noch alles. Dank des Trainings bei Ihnen hatte ich kein Kopfweh, keine Übelkeit und kein Nasenbluten - ich hab mich nur schwer getan die Füße vom Boden zu bekommen.
Trotz der Strapaze war es ein unvergessliches Erlebnis, das mich auf den Geschmack gebracht hat. Ich habe mir für die Zukunft noch Trekking in den Anden und am Himalaja vorgenommen und bin sicher, dass ich dann vorher wieder zu Ihnen kommen werde. Bis dahin beste Grüße, Gerda M.
Nicola H. (Lenggries, Oktober 2009)
Um mich für meine Expedition zum Cho Oyu, 8.201m (im September/Oktober 2009) vorzuakklimatisieren, habe ich ca. dreieinhalb Wochen vorher mit dem Höhentraining bei Jutta Stephan begonnen - in der letzten Woche vor Abreise dann daheim mit Leihgenerator und Zelt, um auch schon mal „in der Höhe“ zu schlafen. Mir war eine solche Vorakklimatisation wichtig, weil am Cho Oyu das Basislager bereits auf 5700m liegt und diese (Schlaf-)Höhe für meinen Geschmack und nach meinen Erfahrungen relativ schnell erreicht wird. So konnte ich mit dem beruhigenden Gefühl starten, alles im Vorfeld Mögliche getan zu haben, um nicht höhenkrank zu werden.
Im Basislager habe ich mich dann auch von Anfang an wohlgefühlt, und insgesamt ist es mir in der Höhe sehr gut gegangen. Allein Kopfschmerzen lassen sich bei mir wohl nicht ganz vermeiden.
So haben wir dann glücklich und ohne künstlichen Sauerstoff den Gipfel des Cho Oyu erreicht.
Herzlichen Dank an Jutta für die professionelle, zuverlässige und freundliche Betreuung! Für (hoffentlich) weitere hohe Berge würde ich mich auf jeden Fall wieder gerne in Juttas gut eingerichtetem Höhenstudio vorakklimatisieren.
Ulrich D. (Leiblfing, Oktober 2009)
Sehr geehrte Fr. Stephan,
die Vorbereitung bei Ihnen im Institut auf meine Nepal Tour in Richtung Himalaya Gebiet hat mir sehr gut getan und ist vor Ort auch sehr gut verlaufen. Ich habe mit dem Training in München (seit Beginn im März 2009) ca. 15 kg abgenommen und die Höhe von ca. 5500 m ohne Probleme gemeistert. Dafür möchte ich mich bei Ihnen recht herzlich bedanken. Die Trainingseinheiten, die Sie im Rahmen meiner Mitgliedschaft für mich geplant hatten, stimmten voll und ganz. Es war einfach ein super Erlebnis sich auf solchen Höhen zu bewegen. Noch einmal recht herzlichen Dank für Ihre sehr gute Vorbereitung bei Ihnen vor Ort und ich werde mich bei meiner nächsten geplanten Tour, die ich in 2 Jahren bestreiten möchte (Gebiet: Annapurna in Nepal) wieder bei Ihnen melden und das Bergsteigerprogramm in Anspruch nehmen. MfG, Ulrich D.
Andrea S. (München, Oktober 2009)
Im Oktober 2009 wollte ich mit dem 'Himmelszug' von Xining nach Lhasa fahren. Da man innerhalb von 24 Stunden von 2000m auf 3600m kommt, ist kaum Zeit für eine Akklimatisierung. Ich hatte mal in der DAV Zeitschrift gelesen, dass es eine Möglichkeit eines vorherigen Höhentrainings gibt und bin so auf das Institut für Höhentraining in München unter der Leitung von Jutta Stephan gekommen.
Zunächst habe ich einen Test gemacht. Da meine Werte nicht so gut ausfielen, habe ich mich dann noch für ein passives Training von 5 Einheiten kurz vor der Reise entschlossen. Als ich dann in Tibet eintraf, hatte ich keinerlei Probleme mit der dünnen Luft und konnte so meinen Urlaub unbeschwert genießen. Sollte ich wieder eine Reise in der Höhe planen, werde ich wieder Zeit für ein Training im Institut für Höhentraining einplanen. Zudem ist die Betreuung von Jutta Stephan freundlich und kompetent, die Atmosphäre in dem Räumen des Instituts sehr angenehm.
Marion M. (München, Juli 2009)
Wie schon im Jahr zuvor für eine Trekkingtour im Himalaya mit 6000er Besteigung, habe ich mich auch für die diesjährige Hochtour im Höheninstitut vorbereitet, diesmal allerdings in München bei Jutta Stephan und nicht mehr in Köln. Unser Ziel für dieses Jahr war das Mont Blanc Massiv mit den Graten Rochefort und Cosmique und dann als Höhepunkt der Mont Blanc. Wir haben die Überschreitung über die Flanken von Mont Blanc du Tacul und Mont Maudit zum Gipfel (4808 m) gewählt und konnten dann im Abstieg die Gouter Hütte links liegen lassen. Auch diesmal hat sich meine positive Erfahrung aus dem Vorjahr bestätigt: Mit der Kombination aus passiven und aktiven Höheneinheiten war meine Akklimatisation super. Ich hatte keine der sonst üblichen Probleme mit der Höhe, die sich am ersten Tag oder besonders in der ersten Nacht (Turiner Hütte, 3371 m) bemerkbar gemacht hätten. Auch an den restlichen Tagen habe ich keine deutlichen Leistungseinbußen gespürt; in Kombination mit dem stabilen Hoch und dem netten Bergführer war die Woche somit perfekt. Und so standen wir am letzten schönen Tag pünktlich nach 5:30h auf dem Dach der Alpen J und nach weiteren 7h auch wieder im Tal. Mein Fazit: Eine Vorbereitung im professionell geführten Höheninstitut von Jutta Stephan gehört für mich nun unbedingt zu einem hohen Berg dazu. Während der passiven Einheiten kann man sehr schön Tourenberichte oder Reiseführer lesen und sich auf die kommende Tour freuen (oder sich gut unterhalten) und vom Ergebnis der Vorbereitung profitiert man deutlich in Höhe – und kann die Berge umso mehr genießen.
Alex R. (staatl. gepr. Berg- u. Skiführer) (München, Juni 2009)
Wenn ich mit Gästen in den Bergen der Welt unterwegs bin, ist eine perfekte Vorbereitung unerlässlich. Dank eines auf mich optimal abgestimmten Höhentrainings, kann ich mich als Profibergführer (IVBV) zu jeder Zeit in die Höhe wagen. Ich weiß, dass mein Körper ausreichend Zeit benötigt, um sich zu akklimatisieren, so dass mein Training im Höheninstitut für mich die optimale Vorbereitung ist, wenn es in große Höhen geht.
Aber nicht nur das Höhentraining begeistert mich im Höhenzentrum München, sondern auch die professionelle Art mit der Jutta Stephan den persönlichen Trainingszustand analysiert und mit viel Geduld und Überblick den Trainingsplan steuert. Das Training für meine Ausdauerfähigkeit ist dadurch wesentlich ökonomischer geworden.
Rolf H. (München, Mai 2009)
Um mich auf den Marathon in Füssen im Juli vorzubereiten, habe ich mich Anfang des Jahres im Höheninstitut angemeldet. Dank Höhenluft und Juttas Trainingsplan erfuhr ich schon nach 2 Monaten eine enorme Leistungssteigerung: Bei Puls 130 bin ich gut 1,5 km/h schneller geworden und bei gleicher Laufgeschwindigkeit ist mein Puls 15 Schlägen niedriger als vor dem Höhentraining. Meine Laktatwerte sind auch deutlich gesunken. Zurzeit nehme ich durch Juttas Ernährungstipps ein paar Kilos ab. Nun bin ich gespannt, ob ich mich dank der dünnen Luft noch weiter steigern kann und freue mich auf den Marathon im Sommer.
David G. (Expeditionsbergsteiger) (München, April 2009)
Ich habe mich vor meiner Lhotse Expedition zwei Wochen daheim mit einem Leihgenerator von Höhenbalance München vorbereitet.
Da ich bei dieser Expedition später anreiste als die restlichen Teilnehmer, wollte ich nicht viel Zeit in der Anfangsphase der Akklimatisation verschwenden.
Hier hatte ich dann auch keine Probleme, obwohl ich innerhalb kürzester Zeit (2 Tage) bis auf einer Schlafhöhe von 3.800m aufstieg. Auch danach hatte ich keine Probleme mit der Höhenanpassung.
Erfolgreich konnten wir zu viert bei dieser Expedition ohne künstlichen Sauerstoff den Lhotse (8.516m) besteigen.
Vielen Dank für die unkomplizierte und schnelle Abwicklung und Bereitstellung des Höhengenerators. Meiner Meinung ist so eine Vorakklimatisation immer eine Hilfe, gerade wenn einem bekannt ist, dass man sich eher schwer oder sehr langsam akklimatisiert.
Gabi M. (München, März 2009)
War neugierig und habe in der Vorbereitungszeit für einen Marathon als zusätzliche Trainingseinheit in meiner Mittagspause das Höhentraining eingebaut, d.h. ich bin 1 Stunde lang auf 2500/2600 Hm gelaufen. Gleich zu Beginn musste ich mich davon verabschieden, einen 10er Schnitt zu laufen. Die Höhe beeinflusst den Körper doch so stark, dass ich das Tempo wesentlich reduzieren musste. Dabei habe ich mich stets gut gefühlt - wichtig war das regelmäßige Trinken. Beim Rom-Marathon im März konnte ich meine Bestzeit von 2007 mit einer Zeit von 3:38 h wiederholen. Welchen Anteil daran das Höhentraining nahm, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber auf jeden Fall hat es nicht geschadet. :-))
Robert S. (Apotheker) und Barbara W. (Ärztin) (München, Januar 2009)
Wir wollten unseren großen Traum erfüllen, einmal auf den Gipfel des Kilimandscharo! Um die bestmögliche Vorbereitung wahrzunehmen, haben wir uns zum Höhentraining bei Frau Stephan in München angemeldet. Unser Wunsch war es, aus medizinischer Sicht so sicher wie möglich den UHURU PEAK zu erreichen (5.895 m) und die großartige Reise in vollen Zügen genießen zu können. Dank des exzellenten, hochkompetenten Trainings bei Frau Stephan ist uns das voll und ganz gelungen. Unseren Patienten (Reisemedizinische Beratung) und Kunden in der Apotheke, die derartige Reisen planen, empfehlen wir nachdrücklich das Höhentraining - aus guter Erfahrung heraus!!
Thorsten J. (München, Januar 2009)
"Freundlich, flexibel, kompetent – so lernte ich Jutta Stephan vom Institut für Höhentraining in München kennen und schätzen. In den drei Wochen vor meiner Expedition zum Aconcagua habe ich jeden Tag "technische" Höhenluft geatmet, mal aktiv auf dem Laufband, mal passiv im bequemen Ledersessel. Aus der anfänglichen Neugier wuchs schnell das Gefühl: Das bringt was! Am Berg folgte die Bestätigung: Keine Kopfschmerzen, keine Anpassungsschwierigkeiten, keine Leistungsschwäche – und von Anfang an optimale Sauerstoffsättigungwerte in der Höhe. Mein individueller Trainingsplan ist voll aufgegangen. Ein großer Vorteil: Man muss sich vor Ort nicht ständig mit der Höhenanpassung (und mit sich selbst) beschäftigen, sondern kann sich von Anfang an auf das Wesentliche konzentrieren: Das Bergsteigen. Leider habe ich den Gipfel wegen anhaltenden Unwetters nicht ganz erreicht. Aber es wird einen zweiten Versuch geben – Höhentraining inklusive!"
Michael R. (München, September 2008)
Ganz nach dem X-BIONIC Motto "Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung" kann ich das Institut wärmstens empfehlen. Eigentlich war es bei mir nach mehreren Artikeln in den einschlägigen Medien nur einem Zufall zu verdanken, dass ich mich in der Höhenkammer auf meine Herbstmarathons vorbreiten konnte.
Nach dem ersten Mal war ich richtig k.o. – deshalb unbedingt auf Jutta hören und ganz soft angehen, der Erfolg stellt sich schneller ein als man nach diesem Erlebnis vermuten möchte. Auf jeden Fall konnte ich so top vorbereitet in Köln und drei Wochen später auch in Frankfurt jeweils persönliche Bestzeit laufen.
Wenn ich nicht in die Schweiz umgezogen wäre, hätte ich mich auf jeden Fall wieder in der Höhenkammer auf mein nächstes Ziel vorbereitet, den Marathon des Sables… mehr darüber findet Ihr unter http://www.x-bionic.com/#/de/community/blogs/marathon-des-sables/313774. Keep on running und viel Spaß in der Höhe!