Kundenfeedback

Andrea T. aus München

Ich bin begeistert - endlich habe ich mir meinen Traum vom Inkatrail / Machu Picchu / Peru erfüllt. Ich habe lange gehadert, da ich im Winter nicht sonderlich fit war und auch schnell Kopfschmerzen in Höhe bekomme. Glücklicherweise fand ich per Zufall ins Höhentraining und habe mich unter kompetenter und gleichzeitig persönlicher liebevoller Anleitung richtig gut vorbereitet. Der gesamte Urlaub ist deshalb ein voller Erfolg geworden, alle Unternehmungen, auch später die Höhen der Atacamwüste Chiles, die Hitze, nichts hat mir etwas ausgemacht, ich war nur fit, super.
Danke Dir Jutta und Deinem netten Team. Immer wieder gerne.

Astrid B. aus München

Liebe Frau Stephan,
ich möchte mich ganz herzlich für Ihre fundierte Unterstützung und das erfolgreiche Höhentraining bedanken! Dank Ihrer Hilfe habe ich es nicht nur auf den Gipfel des Kilimanjaro geschafft, der ganze Aufstieg war weder beschwerlich noch ein Kampf, sondern vielmehr ein Vergnügen!
Ich habe mit einem unterdurchschnittlichen Fitnesslevel begonnen, mich auf die Besteigung des Kilimanjaro vorzubereiten. Parallel zum Höhentraining war ich im Fitness-Studio, um die Beine und auch den Rücken zu trainieren. Das Höhentraining hatte den erstaunlichen „Nebeneffekt“, dass meine Kondition in einem Maße angestiegen ist, wie ich das nie für möglich gehalten hätte. Tatsächlich habe ich mich schon innerhalb der ersten 3 Wochen fitter gefühlt, als ich je in meinem Leben war – sogar fitter als in meinen Zwanzigern, als ich noch viel Sport getrieben hatte. Es war mir daher schon in der Vorbereitungsphase möglich, auf Gipfel der Alpen zu spazieren, die ich vor dem Training gar nicht oder nur viel langsamer hätte erklimmen können.
In meinem Team war ich die Einzige, die sich mit Höhentraining vorbereitet hat, die Einzige, die ohne Medikamente ausgekommen ist und auch diejenige, die den größten Spaß am Summit-Day hatte.
Herzlichen Dank und ich komme wieder!
Lieben Gruß, Astrid B.

Klaus H. aus München

Liebe Jutta,
über eine Empfehlung bin ich kurz vor meiner Cho Oyu-Expedition 2015 bei Dir gelandet. Was für ein guter Tipp! Zwar a bisserl weit zum Fahren aus dem Münchner Osten, aber es war die Sache wert. Zum Abschluss eines sehr intensiven Konditionstrainings war es der richtige Übergang bis zum Abflug nach Kathmandu. Deine spontane Zusage zur Entwicklung eines Last Minute Programms habe ich echt super gefunden. Zusammen mit Deiner persönlichen Betreuung auch in den Randzeiten des Arbeitstages macht Dich das zur unbedingten Empfehlung für derartige Unternehmungen.
Leider ist’s mit dem Gipfel nichts geworden, weil uns das schwere Erdbeben quasi vom Berg geschüttelt hat. Zumindest waren es den Chinesen zu heikel und sie haben uns und alle anderen Expeditionen zurückbeordert. Geblieben sind trotz allem phantastische Eindrücke, die Dankbarkeit überlebt zu haben – und ein Gutschein für das Gipfel-Permit mit Gültigkeit bis 2018.
Danke nochmal! Viele Grüße und alles Gute, Klaus

Michael G. aus Strasslach

Liebe Jutta,
Ich danke Dir sehr für eine weitere erfolgreiche Saisonbegleitung und Trainingsplanung für meine Triathlon- und Laufwettkämpfe. Gegenüber der Saison 2014 sollte es in 2015 relaxter werden, da in 2014 dank Deiner Hilfe gleich zwei Langdistanzen innerhalb von 5 Wochen auf dem Plan standen und noch einiges anderes mehr das auch alles super funktioniert hat.
Nicht überraschend und Du hattest ja auch intensiv gemahnt. Auch mehrere kleine Wettkämpfe (Olympische Distanzen und Halbdistanzen) sowie einige Läufe von 10 KM bis Marathon können anstrengend werden und nur funktionieren, wenn es eine optimale Planung gibt. Daß das Jahr trotz des Radsturzes nur 3 Wochen vor Roth (Staffelteilnahme) so erfolgreich wurde, ist sicher auch Deiner Unterstützung zu verdanken.
Ich bin auch super zufrieden mit der Leistungssteigerung bei allen Disziplinen. Gegenüber dem Vorjahr bin ich in 2015 doch einige Male weit vorn bis zu Plätzen unter den ersten 10 meiner Altersklasse gelandet. Bester Platz ein Vierter. Aber auch die Halbdistanzen liefen sehr erfolgreich; z.B. in Ingolstadt – eine leichtere Strecke mit 4,44 Std - und Challenge Paguera (anspruchsvoll und viele Höhenmeter mit 5,35 Std).
Zähle voll auf Dich für 2016!
Michael

Gerhard E. aus München

Durch die institutsinterne Analyse Ende August 2015 wurde bei mir eine starke Unterfunktion des Fettstoffwechsels festgestellt. Die anschließende Beratung und das abgestimmte, moderate Höhentrainingsprogramm verhalfen dazu, dass ich innerhalb von vier Monaten bereits 13 Kilo abgenommen konnte (ohne größere Einschränkungen) und mich auch insgesamt vitaler fühle. Aufgrund des "Erfolges" habe ich mein Abo um ein halbes Jahr verlängert!
Sehr angenehm empfinde ich die fast schon familiäre Atmosphäre sowie die Größe / Belegung der Räumlichkeiten (keine "Mucki-Bude").

Tobias S. aus Attenkirchen

Die Annapurna Runde mit dem Mountainbike … radeln im Himalaya. Sicherlich spannend hab ich mir gedacht und es dann mit zwei Freunden auch getan. Höhentraining war bis zu dem Zeitpunkt nicht meins – hab ich aber auch gemacht. Dabei hab ich mir helfen lassen, mit Rat, Trainingsplan und einem Generator inklusive allem Zubehör für's heimische Wohnzimmer. Hab dann über zwei Wochen hinweg fleißig geatmet, passiv und aktiv und war skeptisch bis zum Abreisetag. Dann auf der Tour hab ich das Höhentraining sehr wohl gemerkt, im positiven Sinne. Die Höhe war schlichtweg kein Thema. Ob ein kurzer, nicht geplanter Abstecher zum Ice-Lake auf 4.600 Meter, die Akklimatisierungstour zum Tilicho Lake (5.000 Meter) oder das eigentliche Highlight der Tour – die Überquerung des Thorong Passes auf knapp 5.500 Meter – waren kein Problem. Mein Körper kannte diese Höhen ja bereits von meiner Wohnzimmer Couch … Sky-Runner wurde ich genannt – muss an der guten Luft gelegen haben.
Danke ans Höhentraining Team für die Unterstützung. Wer hoch hinaus und dies auch genießen will sollte sich definitiv ein paar Trainingseinheiten „leisten“. Geht ja auch im Wohnzimmer …

Helmut B. aus München

Hallo Fr. Stephan,
ich bin wohlbehalten von meinem Nepaltrekking im Everestgebiet zurück. Die Reise, bei bestem sonnigem Wetter, war anstrengend aber auch unglaublich eindrucksvoll.
Ich habe Nepal als äußerst sympathisches Reiseland mit sehr netten Menschen erlebt. Die Bergekulisse des Himalaya ist wirklich sehr sehr beeindruckend.
Auch diesmal wieder hatte ich keinerlei Probleme mit der Höhe, dank der guten Vorbereitung bei Ihnen. Kein Anflug von Kopfschmerzen oder Übelkeit, auch nicht beim Gipfelanstieg auf den Gokyo Ri auf 5350 m, der allerdings auch etwas leichter war als der Kilimanjaro.
Herzliche Grüße, Helmut B.

Lui B. aus Kirchseeon

Hallo Jutta,
wieder einen Gipfel geschafft.
Am 22.07.14 um 09:30 Uhr standen wir nach 5h Aufstieg auf dem Gipfel des Damavand (5.671m) im Iran.
Im Gegensatz zur letztjährigen Elbrus-Tour hat die Sonne diesmal wieder am Gipfel gescheint und wir hatten eine schöne Sicht auf die umliegenden Berge. Nur der Wind war mit ca. 80 km/h ziemlich heftig und machte die Sache doch ordentlich frisch.
Oben am Gipfel hat man zudem die Schwefelwolke, der man aus dem Weg gehen sollte, aber bei dem Wind war das dann kein Problem.
Die Kondition hat trotz arbeitsbedingt mäßigem Training locker gereicht und mit der Höhe bin ich wie gewohnt, Dank meiner Vorbereitung bei Dir, prima klargekommen. Keinen Tag Kopfweh! Andere Teilnehmer der Tour mussten wegen Probleme mit der Höhe leider aufgeben.
Ansonsten war das eine coole Reise in einem sehr interessanten Land mit unglaublich gastfreundlichen Menschen. So Schwarzweiß wie das Bild vom Iran bei uns bekannt ist, ist es dann in der Realität zum Glück nicht.
Auch wenn vieles absolut nicht unserem Rechts- und Meinungsfreiheitsverständnis entspricht, sollte man nicht alle Menschen dort in eine allgemeine Schublade stecken. Kann jedem eine Reise dorthin empfehlen, um sich selbst ein Bild zu machen.
So und nun auf zur Vorbereitung auf die nächste Tour in 2015, wo ja der Pik Lenin auf dem Programm steht. Werde da auch wieder bei Dir mein Vorbereitungsprogramm absolvieren.
Viele Grüße, Lui

Oliver H. aus München

Hi Jutta,
ich bin heil zurück in München. Meine Vorbereitung auf diesen 7.000er war einwandfrei. Kondition, Kraft und Akklimatisierung stellten keinerlei Probleme da. Lediglich das Wetter, dass nur einen Gipfelversuch zuließ, und eine leichte Halsentzündung vereitelten mir den höchsten Punkt. Als Ersatz diente der 6.155m hohe Pik Rasdelneya, den ich dann allein vom Lager 3 problemlos erreichte. Ich denke ich versuche es nächste Saison mit dem Pik Lenin nochmal. Ein Teammitglied hat auf 7.000m ein Hirnödem bekommen, konnte aber geborgen werden und hat die Sache unversehrt überstanden.
Gruß, Oliver

Jessica & Sepita A. aus München

Hallo Jutta,
wir haben es geschafft und die 5.895 m des Kilimandscharo bezwungen. Und das hätten wir nicht ohne deine Unterstützung und die Deines Teams geschafft.
Deshalb an dieser Stelle nochmal ein riesiges DANKESCHÖN!
Zudem habt ihr uns das Höhentraining, auch wenn manchmal anstrengend, so angenehm wie möglich gemacht. Unter anderem durch tolle Unterhaltungen und lustige Stories :-).
Wir werden das Höhentraining selbstverständlich weiterempfehlen, darauf kannst du dich verlassen. Und vielleicht haben wir ja bald wieder ein ambitioniertes Ziel vor uns, bei dem wir wieder deine Unterstützung brauchen.
Bis bald... Liebe Grüße, Jessi + Sepita

Marion P. aus München

Liebe Jutta,
vielen Dank für deine tollen Trainingspläne, mit denen ich mich optimal auf den 24h-Lauf in München vorbereiten konnte. Ziel (50km) erreicht und noch nicht mal die 24h dafür gebraucht - echt Wahnsinn! Eine ganz tolle  Erfahrung, die ich Dir zu verdanken habe. Ohne dich und deine aufmunternden Worte hätte ich mir das nicht zugetraut. DANKE!!!

Berta H. aus München

Liebe Jutta,
ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Dir bedanken für die körperliche und mentale Unterstützung, damit sich mein langgehegter Traum „einmal die Umrundung vom Kailash“ erfüllt hat. Bei Buchung der Reise war ich voller Vorfreude, aber je näher der Termin gerückt ist, kamen doch große Zweifel ob ich die Höhe in Tibet auch wirklich schaffe. Durch die Entscheidung mich durch ein Höhentraining bei Dir fit zu machen, und Deine Aufmunterungen „Du schaffst es“, gaben mir wieder das nötige Selbstvertrauen.
Das Trekking in Nepal, mit stetigem bergauf, war dann gleich die erste Bewährungsprobe, die ich gut gemeistert habe. Habe oft von deinem Tipp: kleine Schritte, langsam gehen, und vor allem RICHTIG atmen, gebrauch gemacht. An den drei Tagen bei der Umrundung vom Kailash hatte ich durch die Höhe keinerlei körperliche Probleme. Aber der Dolma La-Pass (5.560 Hm) zu dem wir am 2. Tag fast 600 Hm bewältigen mussten hat mich doch ganz schön ins Schwitzen und außer Puste gebracht. Konnte aber dennoch die Aura, die den heiligen Berg umgibt, spüren und genießen. Auf der weiteren Reise durch Tibet, über Pässe die doch noch über 5.000 Hm waren, und zum Mount Everest Basis Lager gab’s auch keine Höhenprobleme. Alles im Allem war es eine erlebnisreiche Reise für mich mit ganz vielen Eindrücken, die ich so schnell nicht vergessen werde.
Nochmals vielen Dank, und wenn`s  bei mir wieder in die Höhe geht, werde ich mich wieder zuerst von Dir betreuen lassen.

Kurt B. aus Wörthsee

Kilimanjaro, den 4.10.13: Unsere ganze Gruppe erreicht um 8.15 Uhr den Uhuru Peak mit 5.895 Hm. Wir sind alle glücklich dieses Ziel erreicht zu haben und fallen uns in die Arme. Keiner hatte die Höhenkrankeit (AMS) oder schlimmeres.
Aber langsam: Vor einem Jahr hat sich unsere Gruppe aus einer Bierlaune formatiert: 5 Männer, im Alter zwischen 48-54 Jahre, alle maximal mittelmäßig sportlich. Wir alle sind beruflich sehr engagiert und hatten maximal 1-2 mal pro Woche Zeit zum Training. Dennoch war uns klar, dass es ganz ohne Vorbereitung nicht gehen wird.
Die wesentliche Erfolgsfaktoren waren:
1. Gute Ausdauer: Neben allgemeiner Fitness (1-2 mal Laufen oder Radfahren pro Woche) haben wir 5 Wanderungen mit 1.000-2.000 Hm zur Vorbereitung gemacht.
2. Spezielles Höhentraining
In den letzten 2 Wochen haben wir bei Jutta aktiv vor Ort auf dem Laufband in angepasster Höhenluft trainiert oder alternativ in dem Höhenzelt geschlafen. Das Höhentraining haben alle sehr gut vertragen. Es hat einen wesentlichen Teil zum Gipfelerfolg beigetragen und war ein entscheidender Baustein. Wir können es ausdrücklich empfehlen und werden es als Vorbereitung wieder machen.
3. Gute medizinische Beratung und kein Wasser ohne Micro Pur Tablette trinken; Hände waschen.
4. Gutes Material: Wegen der grossen Temperaturunterschiede hat sich das " Zwiebel" Prinzip bewährt: Viele Schichten zum Anziehen und auf sehr warme Kleidung achten; ein sehr guter Schlafsack und Isomatte  sind unerlässlich. Beim Material haben wir nicht gespart. Die im Internet verfügbaren Packlisten haben wir exakt beachtet.
5. Demut und Zurückhaltung: Nur wer sehr, sehr  langsam geht, kommt an.
Fazit: Wer das beachtet, hat beste Chancen den Kili zu schaffen und auch zu geniessen!

Marieluise Ö. aus Gröbenzell

Schon seit längerem hatte ich darüber nachgedacht eine Kailash Umrundung in Tibet zu unternehmen. Doch ich wusste nicht, ob ich höhentauglich bin und schob deshalb das Vorhaben immer wieder auf. Durch Zufall entdeckte ich das Höheninstitut und lies mich testen. Meine Werte waren nicht gerade berauschend und Zweifel tauchten bei mir auf, ob ich den Anstrengungen gewachsen sein würde. Jutta erklärte mir alles ganz genau und meine Bedenken wurden weniger. Also meldete ich mich zur Reise an.
Vier Wochen vor der Reise begann das kluge Training. 3 mal pro Woche a 2-3 Stunden. Ja, ich quälte mich durch das Training! Doch in der dritten Woche war das Erfolgserlebnis da. Bei einer 7,5 Stunden Wanderung in den heimischen Bergen stieg ich mit einer Leichtigkeit nach oben, die sensationell war. Mit diesem guten Gefühl trat ich die Reise an.
Die Tour verlief für mich äußerst erfolgreich. Ich hatte keine gesundheitlichen Probleme, keine quälenden Kopfschmerzen und nie das Gefühl am äußersten Limit zu sein. Natürlich war das letzte Drittel am Dolma-La 5.660Hm kein Honiglecken: die Luft war dünn, das Atmen fiel schwer, doch schließlich war der höchste Punkt erreicht. Ich war überglücklich!
2 Teilnehmer beneideten mich um mein Höhentraining, die es leider nicht geschafft haben und zurückgehen mussten.
Eines ist für mich ganz klar: sollte ich wieder eine Trekkingtour unternehmen, ist das Höhentraining bei Jutta, ein absolutes Muss für mich!

Hannes Sch. aus Gauting

"Aus dem Bürosessel auf den Mont Blanc"
Ich gebe es gerne zu: nach Gesprächen mit Sportmedizinern war ich äußerst skeptisch, ob ein paar Stunden unter normobar-hypoxischen Bedingungen pro Woche einen positiven Effekt auf die Höhenakklimatisation haben würden. Es half aber eigentlich nichts. Denn ich hatte mich kurzfristig entschieden, dem "Monarchen aufs Dach zu steigen" und aufgrund meines knapp bemessenen Urlaubs keine Chance auf eine adäquate Höhenakklimatisation. Erfahrungen unangenehmer Art hatte ich durchaus schon gemacht, beispielsweise bei meinem Aufstieg auf den Kilimandscharo über die noch relativ lange Machame-Route. Mit den typischen Symptomen eines angehenden Lungenödems auf dem Gipfel - das war kein Spaß. Nun denn, ich habe mir an lauen August-Sommerabenden dreimal die Woche Eure "Sauerstoffmaske" auf dem Sofa gegönnt und danach das Laufband. Insgesamt 8 Sitzungen. Die Betreuung - beginnend mit der Diagnostik, über die v.a. psychologisch wichtige Unterstützung während der Trainingsphasen habe ich immer sehr geschätzt. Auch die zeitliche Flexibilität mit Einheiten teilweise bis spätabends weit nach zweiundzwanzig Uhr. Obgleich ich mit der Zeit keine wirkliche Verbesserung meiner Sauerstoffsättigung bemerkt habe (die Einheiten wurden allerdings auch stets gesteigert), so habe ich doch bei meinen Wochenendtouren in den Bergen rasch gemerkt: "holla, Du bist aber gut drauf heute!". Die zwei Gipfeltage am Mont Blanc haben uns über die Südseite geführt: 1.600Hm am ersten Tag auf die Gonella-Hütte, 1.800Hm schliesslich auf den Gipfel und 1.700Hm wieder herunter (Refuge Tete Rousse). Obgleich ich sehr in mich hineingehorcht habe auf die bereits bestens bekannten Symptome - es gab keine. Außer der in dieser Höhe völlig normalen Kurzatmigkeit haben mich weder Kopfschmerzen, Schwindel noch auffällige Müdigkeit gehandicapt. Und die Energie hat auch für den kräfteraubenden Abstieg ausgereicht - 17 Stunden. Auch in der Zeit danach konnte ich noch lange von dem Effekt des Höhentrainings zehren - immer konnte ich noch mühelos eine Scheibe drauflegen. Ob mit dem Bike oder beim Trekking.
FAZIT: ich möchte Euer Höhentraining gerne jedem empfehlen, der eine gewisse Anfälligkeit für die Entwicklung einer Höhenkrankheit in sich trägt bzw. für solche, die wie ich, mehr oder weniger direkt aus dem Bürosessel "hoch hinaus wollen" ohne dafür ausreichend Vorbereitungszeit zu haben. Danke Euch für die professionelle Begleitung. Und mit Sicherheit - auf bald!

Heike H. aus München

Bevor ich meine lang ersehnte Kilimanjaro-Reise buchte, unterzog ich mich beim Institut für Höhentraining einem Höhenverträglichkeitstest. Dieser Test zeigte, dass eine 50/50 Chance besteht, die Höhenkrankheit zu bekommen. Um die Wahrscheinlichkeit so weit wie möglich zu reduzieren, bereitete ich mich durch gezieltes Höhentraining auf meine Besteigung vor. Ich wollte schließlich auf den Gipfel und nicht schon vorher aufgrund der Höhe scheitern. Das Bergtraining bestand aus 15 Trainingseinheiten, die ich in 5 Wochen a 3 Einheiten absolvierte. Der zeitliche Aufwand je Einheit lag zwischen zwei und drei Stunden, die allerdings wie im Fluge vergingen. Obwohl ich jede Veränderung des Sauerstoffgehaltes sofort spürte und das ein oder andere Mal etwas Kopfschmerzen hatte, vertrug ich das Training ziemlich gut. Vor allem weil sich mein Körper in der darauf folgenden Einheit spürbar auf die neue Höhe eingestellt hatte. Nach den 15 Trainingseinheiten fühlte ich mich sehr gut vorbereitet. Der Kilimanjaro konnte kommen!
In meiner Gruppe von fünf Teilnehmern war ich die einzige, die ein Höhentraining dieser Art absolvierte und ich war eine von dreien, die den Gipfel erreichten. Und das ohne ein einziges Mal Kopfschmerzen oder andere Krankheitssymptome aufzuweisen! Sicher musste auch ich mit dem geringen Sauerstoff kämpfen, aber Probleme mit der Höhe? Fehlanzeige!
Das verdanke ich dem Höhentraining und der guten Betreuung von Jutta Stephan mit ihrem Team! Meine nächste Bergtour (wohin steht noch nicht fest) beginne ich definitiv mit Höhentraining! Damit wieder der Berg selbst das Erlebnis wird...
Vielen Dank! Heike

Josef V. aus Iffeldorf

Liebe Jutta,
auch auf diesem Weg möchte ich mich bei Dir für Deine Trainingsbegleitung von Januar bis Juni recht herzlich bedanken. Beginnend mit dem Hamburg-Marathon, über den 12h-Lauf in München – der ja Deine Idee war (und eine Rosine die ich nicht missen möchte) – bis zu meinem persönlichen Highlight, den Zugspitz-Supertrail über 68km Ende Juni (eine tolle Veranstaltung).
In der Zeit lief nicht immer alles nach Plan, aber Deine sehr gut auf meinen jeweiligen Leistungsstand ausgerichtete  Trainingsplanung lies immer Raum für Anpassungen aufgrund von „kleineren Katastrophen“.  Am Ende hat immer alles funktioniert. Vielen Dank für Deine Tipps, die aufmunternden Worte & SMS auf dem Weg und Deine Glückwünsche nach „vollbrachter Tat“. Das sind die Dinge, die ich an Deiner Arbeit sehr schätze!
Eine tolle Zeit mit vielen schönen Erlebnissen!
Bis zum nächsten Plan, Josef

Lui B. aus Kirchseeon

Hallo Jutta,
geschafft! Am 30.08. um 10:25 Uhr waren wir nach 6,5h Aufstieg oben auf dem Gipfel des Elbrus. Aber ganz gruselige Bedingungen. Schneesturm, saukalt und phasenweise null Sicht. Technisch zwar easy, aber die gefürchteten Wetterwechsel haben ihrem Namen alle Ehre gemacht. Ging super mit der Höhe! Keine Kopfschmerzen oder sonstige Probleme! Da hat der Rest der Truppe doch schon mehr gekämpft.
Viele Grüße, Lui

Norbert P. aus Oberhaching

Liebe Frau Stephan,
ich bin gesund und bereichert durch viele intensive Eindrücke von unserer Berg- und Safaritour aus Tanzania zurückgekehrt. Ich habe sowohl den Mt Meru als auch den Kilimanjaro ohne nennenswerte Probleme gepackt und konnte so Sonnenaufgang, Aussicht und eine wunderschöne und sehr abwechslungsreiche Landschaft genießen. Dies führe ich ganz wesentlich auf mein Höhentraining in Ihrem Institut zurück, zumal über die Hälfte unserer Gruppe Probleme beim Aufstieg bekam und zumindest teilweise vorzeitig nach unten gebracht werden musste.
Für diese erfolgreiche Vorbereitung möchte ich mich daher sehr herzlich bei Ihnen bedanken.
Mit vielen Grüßen aus Oberhaching, Ihr Norbert P.

Sabine V. aus München

Liebe Jutta,
ich bin wieder gesund und muskelkaterfrei von meiner Viertausenderwoche im Wallis zurück. Dass ich diese Tour vom ersten bis zum letzten Tag so voller Freude, Energie und Elan genießen konnte, lag mit Sicherheit an Deinem hervorragenden Akkliplan zum Höhentraining. Ich bin gegangen, als wäre ich in unseren Höhenregionen unterwegs und hatte einen großen Vorsprung vor den anderen Teilnehmern. Ein Höhentraining empfehle ich Jedem, der plant, recht schnell in Höhen aufzusteigen, an die unser europäischer Organismus nicht gewöhnt ist. Es macht den Urlaub genussvoller.
Viele Grüße, Sabine V.

Stefanie T. aus München

Liebe Jutta,
ich habe ihn bewältigt: den Swissalpine in Davos am 27. Juli 2013 mit seinen 42,2 km, 1.840 m Aufstieg und 1.680 m Abstieg. Das Abenteuer dauerte für mich 6h24.
Start war um 10h30 in Bergün bei bereits an die 30°C. Auch in höheren Lagen, schließlich ging es hinaus bis auf 2.600 Hm, lag das Quecksilber noch über 20°C und die Sonne brannte. Schatten gab es dort wegen der fehlenden Bäume natürlich nicht.
Aber dennoch ein ganz toller Lauf, sowohl landschaftlich als auch organisatorisch. Es gibt nichts Negatives zu sagen! Und ich war bestens vorbereitet. Auch dieses Mal habe ich wieder gemerkt, dass ich durch das Höhentraining bereits gut an die „dünne Luft“ gewöhnt war und sie mir somit nichts anhaben konnte. Also darum noch einmal an Dich ein dickes Dankeschön für deine tolle Unterstützung und Beratung beim Training!
Auch nächstes Jahr wird bei mir wieder ein größeres Trailevent anstehen. Ich weiß noch nicht wann und wo, aber mit Sicherheit schaue ich dann wieder bei Dir vorbei!
Viele Grüße, Steffi

Oliver H. aus München

Hallo Jutta,
ich bin gesund und munter von meiner Tour zum Tocllaraju aus Peru zurück.
Die ganze Reise habe ich ohne gesundheitliche Probleme gut überstanden.
Den Nevado Urus 5.420 Hm und den Ishinca 5.530 Hm. haben wir problemlos bei bestem Wetter an zwei aufeinander folgenden Tagen bestiegen.
Nach einem Tag Regeneration und Fixseiltraining ging es in das Hochlager Richtung Nevado Tocllaraju 6.034 Hm. Das Hochlager wurde auf 5.050 Hm eingerichtet. In der Nacht zum Gipfelgang hatten wir eine erhebliche Wetterverschlechterung. Schneesturm mit Wind bis ca.80km/h. Um 02:00 Uhr sind wir trotz des Wetters aufgebrochen. Nach einigen schwierigen Stunden am Berg und der ersten Fixseilpassage (ca. 80m 70Grad) sind wir bei 5.750 Hm umgedreht und ins Hochlager abgestiegen. Nachdem wir via Sat. Telefon erfahren haben das sich das Wetter die nächsten Tage nicht ändert wurde direkt ins Basislager abgestiegen. Wir waren ca.16h am Berg.
Bis auf die starke „Schnauferei“ und ab und zu leichtes Kopfweh hatte ich keine Anzeichen von Höhenproblemen.
Viele Grüße, Oliver H.

Michael L. aus Tutzing

Liebe Frau Stephan,
wie versprochen, möchte ich Ihnen einen kurzen Bericht über meine Reise zum Elbrus geben:
In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind wir gegen 3 Uhr in unserem Standquartier im hintersten Baksan-Tal eingetroffen. Am Sonntag und Montag dann Akklimatisations-Touren bis auf 3.500 bzw. 4.000 Hm. Am Dienstag haben wir unser Quartier am Berg auf einer Höhe von 3.850 Hm bezogen, außerdem sind wir am Dienstag und Mittwoch nochmals bis zu einer Höhe von max. 4.600 Hm bei den Pastuchow-Felsen aufgestiegen. Das Wetter war bis dahin durchgehend sehr wechselhaft, die Gipfel meistens in Wolken, außerdem häufig leichter Schneefall, der Wetterbericht schlecht und unzuverlässig. Von Mittwochabend bis Donnerstagabend dann überraschend ein kurzes Schönwetterfenster, das wir für den Aufstieg zum Gipfel genutzt haben. Der Ratrack hat uns um 4 Uhr in der Früh bis in eine Höhe von etwa 4.500 Hm gebracht, da ansonsten ein Aufstieg von 1.800 Höhenmetern in dieser Höhe schon recht sportlich gewesen wäre, insofern also nicht ganz „by fair means“. Am Donnerstag um 11 Uhr standen wir bei Sonnenschein und Windstille am Gipfel, das war schon ein grandioses Erlebnis. Die Verhältnisse am Berg waren so gut, dass wir bis zum Gipfel mit Skiern gehen und dann natürlich auch bis zur Hütte abfahren konnten.
Ich habe mich dabei sehr gut gefühlt. Natürlich war es anstrengend, aber ich hatte keinen Hauch von Höhenkrankheit, nicht einmal die leichtesten Kopfschmerzen. Einer unserer Teilnehmer zeigte bei 5.300 Hm Anzeichen einer leichten Höhenkrankheit und musste absteigen.
Natürlich kann ich nicht sagen, wie es mir ohne das Training bei Ihnen ergangen wäre. Sicher ist jedoch, dass ich durch das Höhentraining bestens vorbereitet war und mir schon von vornherein gar keine großen Gedanken über die Höhenproblematik gemacht habe. Dafür mein herzlicher Dank an Sie!

Marion P. aus München

Liebe Jutta,
seit mittlerweile fast 3 Jahren ist das Training bei Dir fest in meinen Alltag integriert. Dank Dir und der freundlichen, ja fast familiären Atmosphäre im Institut, macht das Training Spaß und muss es dann doch einmal ausfallen, dann fehlt es mir sogar ein bisschen :-). Und sollte bei der einen oder anderen Trainingseinheit dann doch mal die Lust oder Motivation nachlassen, dann bist du gleich mit aufmunternden Sprüchen zur Stelle.
Wer bei Dir trainieren will, muss vorher einen Termin ausmachen, damit Du den Raum auf Höhe bringen kannst. Ich war anfangs ziemlich skeptisch, habe dann aber schnell festgestellt, dass dies überhaupt kein Problem ist. Zum einen hast Du immer meine Trainingsterminwünsche möglich gemacht und zum anderen, lass ich so viel weniger Termine ausfallen und es fällt leichter, den inneren Schweinehund zu besiegen. Wer kennt nicht die Ausrede "Ich mach das jetzt noch schnell fertig und geh dann morgen zum Sport"? Jeder der bei Dir trainiert :-).
Eigentlich wollte ich anfangs nur ein bisschen Sport machen, um weiter Gewicht zu verlieren bzw. um mein Gewicht zu halten. Unglaublich, aber vor ein paar Tagen hatte ich doch tatsächlich meinen ersten Wettkampf, einen 12-Stunden-Lauf. Das hört sich jetzt viel länger an, als es mir dann tatsächlich vorgekommen ist. Vielleicht auch, weil ich dank des Trainings fast keine konditionellen Probleme hatte. Insgesamt war das eine ganz tolle Erfahrung und es hat viel Spaß gemacht. Danke auch für die moralische Unterstützung und die vielen hilfreichen Tipps im Vorfeld! Ohne Dich hätte ich mich nie an so ein Abenteuer herangewagt!

Helmut B. aus München

Hallo Frau Stephan,
ich wollte mich nach meiner Rückkehr aus Afrika noch einmal für die gute Vorbereitung auf meine Kilimanjaro-Tour bedanken. Die ganze Reise hat wirklich perfekt geklappt.
Während der doch relativ anstrengenden Besteigung des Kilimajaro hatte ich keinerlei Beschwerden mit der Höhe. Nicht eine Minute Kopfschmerzen oder Übelkeit!
Ihr Tipp mit dem Sekundenkleber war übrigens enorm hilfreich, da sich die Sohle meiner Schuhe am Gipfeltag an vier Stellen abgelöst hatte. Vielen Dank noch mal dafür.
Anschließend haben wir noch eine tolle Safari in der Serengeti und im Ngorongoro-Krater und ein paar entspannende Tage auf Sansibar erlebt.
Herzliche Grüße, Helmut B.

Pia F. aus München

Hallo liebe Jutta,
es ist kaum zu glauben, aber meine erste Wettkampfsaison im Triathlon ist schon vorüber. Als absolute Anfängerin gab es schon viele große Ziele und es ist für mich manchmal immer noch unfassbar- alle Ziele sind tatsächlich erreicht und ich habe alle Wettkämpfe gefinisht. Als ich zum Institut kam, wollte ich eigentlich nur meine Bergkondition etwas verbessern, doch es wurde viel mehr daraus. Durch die Diagnostik, Trainingspläne, Tipps und Motivation habe ich es geschafft und du warst immer zur Stelle, wenn die Zweifel kamen, oder die Motivation mal nachließ. Das Höhentraining wird mir weiterhin eine super Grundlage für meine Kondition geben, es ist ein fester Bestandteil meines Trainings geworden.
Vielen Dank!
Nun freue ich mich schon auf den Ironman 70.3 in Zell am See, als neuen Höhepunkt im nächsten Wettkampfjahr.

Annetta P. aus München

Liebe Frau Stephan,
ich bin gesund und munter aus Bhutan zurückgekehrt.
Bhutan ist ein sehr interessantes Land. Ich konnte viele positive Erlebnisse und besondere Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Mit der Höhe hatte ich keine Probleme. Bei den Wanderungen ging es mir immer sehr gut. Das Höhentraining in Ihrem Institut hat mich wohl wieder optimal vorbereitet. Wie schon im letzten Jahr in Tibet so auch in Bhutan habe ich mit der Höhe keine Probleme gehabt.
Sollte es mich wieder in ein Land mit dieser Höhenlage ziehen, so werde ich mich für ein weiteres Höhentraining bei Ihnen entscheiden.
Viele Grüße, Annetta P.

Marion H. aus Unterhaching

Annapurna-Runde
Ich kann die Eindrücke meiner ersten Nepalreise kaum in Worte fassen. Ich habe viele schöne Bilder mit nach Hause gebracht und durfte viel erleben und kennenlernen.
Wir sind auf unserer Tour insgesamt rund 170 Km und 11.500 Höhenmeter in ca. 70 h gegangen. Unser höchster Punkt war der Thorong La (5.416m).
Die Entscheidung im Vorfeld ein Höhentraining zu durchlaufen, war für mich die richtige Wahl. Dank dem intensiven Höhentraining und den guten Tipps von Jutta hatte ich keinerlei Probleme. Unser Guide gab uns genau das richtige Tempo vor, so dass ich sehr gut auf den Thorong La kam und einen unbeschreiblich schönen Augenblick erleben konnte und mich richtig gut fühlte. Lediglich beim Abstieg bekam ich leichte Kopfschmerzen, die sich bei 3.700 m in Wohlgefallen auflösten. Im Vergleich zu meinen Mitwanderern hatte ich es leichter, fühlte mich stets wohl und hatte am Abend noch mehr Energie und war nicht erschöpft.
Abschließend war ich so begeistert, dass ich im nächsten Jahr unbedingt näher an die 8000er ran möchte: Goyko Ri, Kala Patthar mit Abstecher zum Everest Base Camp. Natürlich werde ich mich vorher wieder in die Obhut von Jutta begeben um mich wieder richtig vorzubereiten!
Ganz lieben Dank für die tolle Betreuung und Hilfestellung bei der Vorbereitung :-), Marion

Wolfgang H. aus Stuttgart

Nachdem ich bereits vor zwei Jahren einen Höhengenerator zur Vorbereitung auf die Trekking-Tour zum Gokyo Ri, Chola Pass, Everest Base Camp und Kalapathar hatte, habe ich mich auch dieses Jahr entschlossen, wieder ein Leihgerät zu nutzen. Im November ging es von Taplejung über Ghunsa, Kanbachen, Lhonak und Pangpema zum Nordlager des Kanchenjunga auf 5.150 Meter. Sechs Tage später erreichten wir das Südlager bei Oktang auf 4.750 Meter. Dies gesamte Tour (Kathmandu-Kathmandu) einschließlich der Inlandsflüge von und nach Biratnagar sowie die weitere An- und Abreise per Jeep dauerte 23 Tage.
Dank der phantastischen und professionellen Beratung sowie des für meine Belange optimal abgestimmten Trainingsplans war die gesamte Tour wie schon vor zwei Jahren ein voller Erfolg. Oberhalb von 4.000 Metern waren nur zwei leichte Kopfschmerztabletten nötig, was meines Erachtens der eindeutige Beweis dafür ist, wie effektiv und hilfreich das Training mit dem Höhengenerator war. Während einer der Teilnehmer mehrfach über Kopfschmerzen und Übelkeit klagte, konnte ich jeden Tag trotz der teilweise erheblichen körperlichen Belastung in vollen Zügen genießen. Selbst der weitere Anstieg Richtung Drohmo Peak am Nordlager auf knapp 5.700 Meter konnte, zwar sehr langsam, aber ohne größere Probleme bewältigt werden.
Nochmals vielen Dank für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung zu unserer Kanchenjunga-Trekkingexpedition. Ohne das Leihgerät und die vielen nützlichen Tipps wären wir vermutlich gar nicht auf 5.700 Metern angekommen und die anstrengende Tour wäre mit Sicherheit noch wesentlich schwieriger gewesen. Selbst bei anfallenden Fragen kam ein umgehender Rückruf mit ausführlicher Antwort und Beratung, falls das Telefon mal kurzzeitig nicht besetzt war.
Ein ganz besonderer Dank auch dafür, dass Sie mir das empfindliche Gerät zur Verfügung stellten, obwohl schon vorher klar war, dass der Rücktransport nur per Spedition möglich ist. Bei meiner nächsten Tour werde ich auf jeden Fall wieder auf Sie zukommen und um Ihre Unterstützung bei der Vorbereitung bitten.

Stefan P. aus München

Kilimanjaro leicht gemacht!
…oder einfach „nur“ ein tolles Training mit Jutta Stephan. Vielen Dank für die stets professionelle Unterstützung, die wertvollen Tipps und Deine Flexibilität für Abendtrainingseinheiten. Das Training mit Dir hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern war auch sehr effektiv. Du hast mich konditionell vorangebracht und bereits zu Hause auf die Höhe vorbereitet, so dass ich den Gipfelanstieg bei sternenklarem Himmel und Vollmond richtig genießen konnte. Danke!

Doris S. aus Bad Nauheim

Hallo Frau Stephan,
der Alltag hat mich wieder.... Die Reise war super schön; die Berge Perus sind ein wirklich wunderbares Reiseziel. Die Höhe war diesmal überhaupt gar kein Problem, zum Glück! Aber das Büßereis, das man wohl nur in diesen Breiten kennt, hat mich deutlich mehr geplagt, als ich erwartet hatte. Die Berge sind dort ungewöhnlich steil, und wie gesagt, dann das Büßereis... Ein 'Zwerg' wie ich hat echte Mühe, ähnlich wie beim Klettern, den Fuß auf die nächste 'Stufe' zu hieven. Aber wenn man dann oben steht, ist es immer wieder unbeschreiblich... Eigentlich hätten Ihnen die Ohren klingeln müssen, ich habe auf den Gipfeln immer an Sie gedacht.
In diesem Sinne: Danke für Ihre Unterstützung!!! Bei der nächsten Tour - schon für März geplant - komme ich ganz sicher wieder auf Sie zurück.
Bis dahin herzliche Grüße, Doris S.

Gabi G. aus Straßlach

Liebe Jutta,
Danke für die immer sehr gute Trainingsbegleitung in Deinem Institut. Mir hat das Höhentraining in Hinsicht auf meine Ausdauerleistung unglaublich viel gebracht. Mittlerweile habe ich hier auf meiner Liste (unterstützt durch das Höhentraining) zwei erfolgreich absolvierte München-Marathons, einen Triathlon Ironman70.3 und einen supererfolgreichen Triathlon Langdistanz-Finish dieses Jahr in Roth. Challenge Roth 2012 war bisher mein „höchster Gipfel“. 226 Kilometer schwimmend, radelnd und laufend. Mentale oder körperliche Tiefpunkte blieben mir erspart, sodass ich jeden Kilometer in vollen Zügen genießen konnte. Es hat so viel Spaß gemacht!! Auch die Regeneration lief hervorragend im Höhentraining. Die Gespräche während des Trainings haben mich immer noch zusätzlich motiviert und positiv gestimmt. Deshalb werde ich auch gerne weiter bei Dir trainieren, um für nächstes Jahr das neu anvisierte Ziel mit Deiner Hilfe genauer zu definieren und dann auch gut und gesund zu erreichen.

Ursula D. aus München

Tashi Delek Jutta,
ich bin gesund und munter von meiner Kailash Umrundung (Tibet) wieder zurückgekehrt, mit vielen tollen Eindrücken. Die Reise hat mir sehr gut gefallen und es ist alles gutgegangen. Ich hatte tatsächlich keine Probleme mit der Höhe und habe den Dölma La (5.636 Hm) trotz Migräne (war aber nicht durch die Höhe bedingt) geschafft. Ich konnte es oft gar nicht glauben, dass wir uns in so großer Höhe befinden. Das Höhentraining hat sich offensichtlich gelohnt.
Liebe Grüße, Ursula

Jasmin L. & Petra H. aus München

Hallo Jutta,
wir sind zurück vom Kilimanjaro und viel wichtiger: wir haben es geschafft :-)!
Es war ein superschönes Erlebnis und wir waren pünktlich zum Sonnenaufgang vom Stella Point unterwegs zum Uhuru Peak.
Das Gefühl brauchen wir dir wohl nicht zu beschreiben. Monatelange Mühen und Arbeit hatten sich gelohnt.
Der letzte Anstieg war zwar mehr als anstrengend für uns beide und wir waren an unserer Grenze, aber aufgeben wollten wir natürlich nicht und diesen Weg zurück. Leider hat es in der Gipfelnacht geschneit und so war der Aufstieg noch etwas beschwerlicher.
Die Tage davor waren super, wir hatten durchweg schönes Wetter und landschaftlich war es ein Traum.
Vielen Dank nochmals für alles, ohne das Training bei dir hätten wir es (davon sind wir beide überzeugt) nicht geschafft. Und auch für all die nützlichen Tipps (heiße Sigg-Flasche im Schlafsack war Gold wert)!!!
Liebe Grüße, Jasmin L. und Petra H.

Beate S. aus Emmerting

Liebe Frau Stephan,
mit großem Reichtum im Herzen bin ich gut aus Nepal und Tibet nach Hause gekommen.
Mit der Höhe bin ich relativ gut klar gekommen. In 4.800 Hm hat mich ein trockener Husten ereilt und bei der Kora um den Kailash ist mir dadurch die Luft noch dünner vorgekommen, als sie eh schon war. 10 Schritte gehen - Pause - 10 Schritte gehen - Pause - langsam aber sicher bin ich auf den Dölma La gekommen. Kopfschmerzen oder Übelkeit waren kein Thema, aber das Atmen ist schwer geworden. Gott sei Dank habe ich die Höhenanpassung im Vorfeld gemacht - bin mir sicher ohne hätte ich große Schwierigkeiten gehabt - ich scheine kein Mensch für große Höhen zu sein. Sollte ich nochmals in größere Höhen kommen melde ich mich wieder bei Ihnen.
Liebe Grüße, Beate S.

Stefanie T. aus München

Hallo Jutta,
beim Karwendelmarsch (52km mit 2.281 Höhenmetern Aufstieg) kam ich gutgelaunt und ganz und gar nicht kaputt nach 7h41min ins Ziel :-). Das war ein schöner 7. Platz in der W30, und das für eine eher Straßenläuferin, die eigentlich nie in den Bergen unterwegs ist. Ich bin super zufrieden!
Dennoch, zugegeben, Kindergeburtstag war das nicht mit teilweise sehr steilen Anstiegen, Dauerregen und Schlamm. Jeder Schritt musste überlegt sein, um nicht auszurutschen.
Der Start um 6h morgens war etwas hart, zumal ich vor Aufregung kaum schlafen konnte und in den ersten beiden Stunden während des Laufs meine Herzfrequenz viel zu hoch war. Aber alles pegelte sich ein und dann lief es super. Ich lief recht gemütlich bis zum Kilometer 44 zusammen mit einer Lauffreundin und beschleunigte auf den letzten 8km ins Ziel noch einmal ordentlich, wodurch ich an die 20 Wettstreiter „einsammelte“.
Das Höhentraining hat hier mit Sicherheit zum Erfolg beigetragen: Die Höhe machte mir absolut nichts aus, ich war während des gesamten Laufs fit, hätte am Ende auch noch weiterlaufen können und habe mich ganz schnell erholt. Obwohl abgesehen vom Muskelkater in den Oberschenkeln vom Bergablaufen eigentlich nicht viel zu erholen war. Heute geht es wieder weiter mit dem Training, nun Richtung München Marathon.
Wir hören / sehen uns auf jeden Fall wieder, spätestens wenn ich meinen nächsten Gewaltmarsch in Angriff nehme ;-).
Bis dahin Dir alles Gute! Viele Grüße, Steffi

Astrid & Rolf H. aus München

Liebe Jutta,
Dir noch einmal ganz lieben Dank für die optimale Vorbereitung für unsere Trekkingtour im Khumbu / Himalaja. Durch ein intensives, genau abgestimmtes Höhentraining waren wir super vorbereitet und Höhen von bis zu 5.600 Hm machten uns nichts aus. Auch das Schlafen auf 5.200 Hm bereitete uns im wahrsten Sinne des Wortes keine Kopfschmerzen. Durch eine genügende Akklimatisierung sind auch solche Höhen relativ „leicht“ zu schaffen und wir konnten die fantastischen Landschaften genießen.
Atemberaubend waren nur die Aussichten, aber nicht mehr die dünne Luft!
Vielen Dank noch mal und bei einer weiteren Tour werden wir auf jeden Fall wieder auf Dein Akklimatisierungstraining und Deine professionelle Beratung zurückgreifen.
Viele Grüße, Astrid & Rolf

Andrea S. aus München

Liebe Jutta,
als erstes Mal vielen Dank für die gute und nette Betreuung beim Höhentraining als Vorbereitung für meine Annapurna-Umrundung. So kann man den Urlaub ganz entspannt antreten. Das Höhentraining hat auch dazu beigetragen, dass ich keinerlei Höhensymptome, wie z.B. Kopfschmerzen oder Schlimmeres hatte. Nur mit zunehmender Höhe wurde das Schnaufen immer schwerer. Aber das war ja klar. Vor allem auf dem Weg zum Pass (5.416 Hm) habe ich sehr gekämpft. Was sich allerdings gelohnt hat, denn als wir oben ankamen, waren wir fast die ersten, die Sonne schien und wir hatte eine tollen Blick auf die umliegenden Berge.
Hier noch mehr Details der Reise: Los ging es am 20.3. 2012. Zuerst mit dem Bus und dann sind wir noch eine Stunde bis zu unserer 1. Unterkunft gelaufen. Die Landschaft war noch recht karg und gar nicht frühlingshaft. Dann ging es Tag für Tag höher hinauf. Pistari, pistari - langsam langsam. Das war alles noch recht entspannt mit täglich 5 Stunden Gehzeit. Die Landschaft veränderte sich. Wir liefen an Terrassenfeldern vorbei, sahen rotblühende Bäume ohne Blätter, überquerten jede Menge Hängebrücken, die mal mehr oder weniger schwankten. Mal waren es schöne Wanderwege, mal war es schon der Anfang der Straße bis Manang, die aber noch nicht befahren wird. Immer wieder kamen uns Mulikarawanen entgegen. Aber immer nur Hügel (in Nepal werden erst Erhöhungen > 7.000 Hm als Berge bezeichnet) in Sicht. Dann am 4. Tag morgens sahen wir den ersten 8.000er -den Manaslu. 2 Tage später liefen wir dann fast in greifbarer Nähe an Annapurna II & III vorbei. In Manang haben wir auf ca. 3.500 Hm einen Akklimatisationstag eingelegt. An dem haben wir dann den 100 Rupien Lama aufgesucht, um uns den Segen für die Überquerung des Thorong La zu holen. Bei Manang lag der Gangapurna mit seinem Gletscher direkt vor unserer Nase. Wow! Nach dem Ruhetag ging es auf 4.200 Hm Schlafhöhe. Die letzte Übernachtung vor der Überquerung war auf 4.900 Hm. Bisher war das Wetter immer gut gewesen. Am Morgen klare Sicht auf die Berge, nachmittags zogen Wolken auf und in Manang hat es ein wenig gehagelt. Nun zogen im Highcamp auch Wolken auf und es schneite ein wenig. Sollten wir im Schnee aufsteigen müssen? Später klarte es sich jedoch wieder auf. Um 3 Uhr wurden wir geweckt und um 4 Uhr gingen wir als erste bewaffnet mit Stirnlampen los. Es war sternenklar und bitterkalt – 15°C. Ich hatte wirklich mit mir zu kämpfen. Das Schnaufe viel sehr schwer. Aber langsam - pistari pistari - ging es weiter. Um so größer war die Freude, als ich auf dem Pass ankam und wir uns alle um den Hals fielen, musste ich doch ein paar Tränen verdrücken. Wir waren fast die ersten und die Sonne schien. Nachdem wir die Gebetsfahnen aufgehängt und die Fotos geschossen hatten, ging es nur noch bergab – 1.600 Hm. Und von nun an wurden die Tage sehr anstrengend. Wir sind durchschnittlich 20-22 km gelaufen und das teilweise bei starkem Gegenwind im Kali Gandaki Tal, oder über staubige Straßen. Aber ich möchte es nicht missen. Denn erstens gehört das auch dazu und es gab auch hier immer wieder schöne Ausblicke. In den letzten 2 Tagen haben wir dann ca. 48 km und 3.400 Hm überwunden. Hier war die Natur schon weiter. Es war alles sehr grün, die Terrassen waren bepflanzt und die Rhododendren hatten hunderte von Blüten. Traumhaft! Nach 234 km – 8.870 Hm hinauf – 8.560 Hm hinunter - waren wir am Ziel angelangt. Anstrengend, aber schön war's!

Sabine & Peter R. aus München

Hallo Jutta,
wir haben´s geschafft - standen im Februar 2012 auf dem Gipfel des Mt. Meru und im Anschluss auf dem Kilimanjaro (Uhuru Peak). Wir waren von 14 Leuten (Hauptreisegruppe) insgesamt nur 4, die den Gipfel des Kili erreicht hatten. Außer Kurzatmigkeit und leichten Kopfschmerzen ging es uns physisch und psychisch sehr gut. Im Gegensatz zur Hauptreisegruppe, die die Coca Cola Route gewählt hatte, waren wir zu zweit auf der Rongai Route unterwegs - ein echter Genuss und sehr empfehlenswert. Zusätzlich zum Höhentraining raten wir auch zur Besteigung des Mount Meru's. Dieser Berg ist landschaftlich sehr reizvoll und wesentlich anspruchsvoller, trotz der geringeren Höhe (4.560 m), als der Kili.
Liebe Jutta, vielen Dank für die gute Vorbereitung und die vielen Tipps von Dir und Deinem Team. Wir haben uns trotz des oft anstrengenden Trainings (musste ja alles nach Feierabend ablaufen) bei Dir immer sehr wohl gefühlt und wurden ausgezeichnet betreut. Wir werden vor unserer nächsten größeren Tour sicher wieder vor Deiner Türe stehen.
Viele Grüße, Sabine & Peter

Melanie A. & Ken H. aus München

Jambo Jutta!
Wir haben es geschafft und standen am 6. Februar um 5.45 Uhr auf dem Gipfel des Kilimanjaros. Ein wahrliches Abenteuer ;-). Mir ging es phantastisch (von der Höhe habe ich überhaupt nichts gemerkt) und Ken ging es gut. Wir haben es als gesamte Gruppe geschafft, hatten allerdings definitiv einen physich wie auch psychischen Vorteil gegenüber dem Rest der Gruppe. Dies sicherlich auch aufgrund des super Trainings und der wertvollen Tipps. Nochmals vielen Dank!
Mit den besten Grüßen, Melanie und Ken

Alfred H. aus München

Liebe Frau Stephan,
wie versprochen schicke ich Ihnen ein kurzes Feedback zu unserer Ecuador-Reise zum Chimborazzo: leider haben wir den Gipfel aufgrund von zu wenig Schnee und zuviel rutschigem Geröll und Steinschlag nicht geschafft. Wir sind bei 5.850 Hm umgedreht. Mit der Höhe hatte ich keinerlei Probleme! Schlafen auf 5.100 Hm war völlig easy. Ich habe nicht eine Kopfschmerztablette gebraucht. Werde vor der nächsten Tour wieder zu Ihnen kommen.

Tatjana & Michael G. aus Olching

Hallo Jutta,
wir haben es tatsächlich geschafft. Am 28.12. um 15.15h haben wir den Gipfel des Aconcagua erreicht. Wir waren an diesem Tag mit unserem Führer alleine oben. Wir waren so gut akklimatisiert, dass wir tatsächlich 1 Stunde am Gipfel blieben. Die Sonne schien und wir hatten kaum Wind. Daher waren die ca. -10 Grad angenehm. Dank Deiner Hilfe hatte ich bis zum Gipfel keine Kopfschmerzen (Michi a bisserl). Wegen des unbeständigen Wetters und den extremen Windverhältnissen mussten wir den Aufstieg schneller als geplant bestreiten. Es hat uns jedenfalls nicht geschadet, wir waren mit Deiner Hilfe hervorragend vorbereitet.
Herzliche Grüße, Tatjana & Michael

Gabi W. aus München

Hallo Frau Stephan,
ich bin schon fast wieder vier Wochen aus Nepal zurück, doch die Eindrücke sind immer noch ganz frisch und unverarbeitet.
Es war ein tolles Erlebnis, unser Everest-Trekking, und dass ich es so genießen konnte verdanke ich auch Ihrer Beratung und Ihrem Trainingsplan.
Die 4.500 Höhenmeter, die wir in einer Woche bewältigten, bereiteten mir keine Probleme. Einige meiner Mitwanderer klagten über Kopfschmerzen und Atemnot, einer musste vorzeitig in tiefere Lagen absteigen. Als Vorbereitung hatte ich auch einige Nächte im Höhenzelt geschlafen, was manche erst belächelten, jetzt nicht mehr.
Ihnen vielen Dank, vielleicht wage ich mich ja mal wieder in höhere Regionen, dann komme ich wieder.

Cornelia Sch. aus München

Hallo Frau Stephan,
ja ich bin wieder da. Das mit der Höhe hat alles sehr gut geklappt. Ich habe gar nichts davon gemerkt, außer dass man sich halt langsamer bewegen muss.
Zwischendurch, so um die 4.000-4.500 Hm, habe ich mich auch mal so locker bewegt, dass ich den  schweren Rucksack gar nicht mehr bemerkt habe...
Allerdings habe ich mir auf 5.000 Hm Schlafhöhe kurz vorm Everest-Basislager einen Atemwegsinfekt zugezogen, so dass ich entschieden habe nicht mehr ganz nach hinten zum Basecamp und Kala Pattar mitzugehen.
Unseren Gesamtplan mussten wir auch ändern, da erstens die Wetterlage außergewöhnlich schlecht und kalt war, der Flughafen Lukla war zweimal sogar für ca. eine Woche gesperrt, und die Etappen sind auch deutlich schwerer zu bewältigen als gedacht, da sehr viele Gegenanstiege auf dem Weg liegen.
Landschaftlich und kulturell war das alles aber äußerst eindrucksvoll.
Viele Grüße, Cornelia Sch.

Gabi B. aus Gauting

Liebe Jutta,
wie versprochen melde ich mich nach meiner Tibetreise.
Dank Ihrer Unterstützung ging es mir phantastisch. Aus unserer Gruppe war ich wirklich die einzige, die nicht einmal Kopfschmerzen hatte.
Ansonsten kam bei den Mitreisenden alles vor: leichte Kopfschmerzen, starke Kopfschmerzen (teilweise über mehrere Tage), Übelkeit, Erbrechen, Kreislaufkollaps bis hin zum Totalausfall für 3 Tage (Fieber, fast Lungennetzündung).
Ich denke, für mich hat sich das Training wirklich gelohnt und ich denke, es ist ein bißchen leichtsinning, wenn man ganz unvorbereitet auf diese Reise geht.
Von Xinning aus (2.800m Höhe) fuhren wir mit der Bahn 12 Std. auf 3.200m, dann ging es in den nächsten 12 Stunden auf 5.050m und dann wieder bis auf 3.700m nach Lhasa. Am übernächsten Tag fuhren wir mit dem Bus über 3 Pässe: 3.900m, 4.200m und 5.039m. Dort stiegen wir auch aus. Die Luft war etwas dünn und ich dadurch etwas kurzatmiger.
Alles in allem war die Reise toll, toll, toll!
Ganz liebe Grüße und nochmals vielen Dank, Gabi B.

Cornelia O. aus München

Hallo liebe Frau Stephan,
nochmals herzlichen Dank für das Höhentraining bei Ihnen, ich bin immer sehr gerne gekommen, und ich habe unsere netten Unterhaltungen genossen, bei denen die Zeit wie im Fluge verging.
Sollte ich nochmals eine Reise in ungeahnte Höhen vorhaben, werde ich mich wieder bei Ihnen zum Höhentraining melden.
Viele Grüße, Cornelia O.

Tania H. aus München

Liebe Jutta,
Hiermit ein großes Danke für die super Vorbereitung auf die Lhasa-Kathmandu Mountainbike Tour im Herbst 2011.
Es bestand, nach schwerer Erkrankung, eine gewisse Unklarheit bzgl. meiner Anfälligkeit auf die Höhe und vor allem bei Anstrengungen von bis zu 100km täglich auf über 4.000m Höhe. Dein Trainingsplan für die Höhenanpassung hat mir sehr viel Sicherheit geschaffen und sich vor allem auf der Tour super bewährt, wo ich mit Akklimatisierung keine Probleme hatte!
Bei der nächsten Höhentour werde ich das Höhentraining bei Dir  bestimmt wieder in meine Vorbereitungen einplanen.

Christiane M. aus München

Liebe Jutta,
auch ich möchte mich den anderen anschließen mit einem dicken Lob und Dank.
Ich hatte keinerlei „Höhenkrankheiten“ auf meiner Trekkingtour durch Tibet trotz einem angeschlagenen Immunsystem durch eine starke Erkältung vier Tage vor Abflug.
Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich diesen Urlaub genießen durfte, denn in meiner Reisegruppe gab es auch Fälle wo an manchen Tagen einfach nichts mehr ging, weil der Körper streikte (rasende Kopfschmerzen, Übelkeit, bis zu einem Krankenrückflug von Lhasa nach Deutschland).
Es lag wohl an dem sehr guten aktiven und passiven Höhentraining, was ich ca. 6 Wochen vorher begonnen hatte, und den hilfreichen Tipps. Diese Kombination aus beiden Bereichen hat auch ein wenig die Angst genommen, die einfach da ist wenn man auf solche unbekannten Höhen steigt.
Was ich auch sehr wichtig fand und hervorheben möchte war die angenehme, lockere Atmosphäre und die gute Einzelbetreuung während den Trainingseinheiten. Es war ein sehr freundlicher Umgang miteinander, genauso macht „trainieren“ Spaß!
Liebe Grüße und alles Gute, Christiane M.

Dietmar P. aus Vaterstetten

Die Vorbereitungszeit im Institut für Höhentraining von 8 Wochen hat sich für mich voll und ganz ausgezahlt! Trotzdem, dass ich übergewichtig bin und konditionell echt Probleme habe, konnte ich die Trekkingtour in Nepal nach der Vorbereitungszeit gut mitmachen, ja sogar genießen! Während auf der Trekkingtour 3 Ehepaare die letzten 1.000 Höhenmeter sich nicht mehr zutrauten, hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich bin - ohne Kopfschmerzen o. ä. - auf den 4.000er Gipfel gekommen! Belohnt wurde ich mit einem fantastischen Panorama-Blick auf Lang-Tang und Rowaling-Gebirge des Himalayas!

Christiane R. aus München

Liebe Jutta,
2009 der Kilimanjaro, 2011 der Ararat!
Beide Aufstiege waren im oberen Bereich teilweise recht quälend für die ganze Gruppe. Doch dank deines Höhentrainings war ich super vorbereitet. Ich hatte oft den Eindruck, besser akklimatisiert zu sein als einige Gruppenmitglieder: Hatte nie ein einziges Symptom der Höhenkrankheit!!!
Ich hab mich immer auf die Trainingseinheiten bei dir gefreut und werde vor meiner nächsten größeren Bergbesteigung definitiv wieder bei dir vorbeischauen.
Ganz herzlichen Dank für alles!
Herzliche Grüße, Christiane

Martin T. aus München

Hallo Jutta Stephan,
anbei ein kurzes Feedback zu meiner Cho Oyu Expedition: Wir waren einige der wenigen, die es bis auf den Gipfel geschafft haben und bis auf einen Einzelgänger dieses Jahr wohl die einzigen ohne Sauerstoff. Von unserer Gruppe sind dabei 10 von 18 hochgekommen; vier auf der letzten Etappe umgedreht. Mit der Höhe hatte ich zum Glück gar keine Probleme (kein Kopfweh, Übelkeit, Durchfall, etc.), außer dass es natürlich super anstrengend war.
Es war ein klasse Urlaub und das Trekking durch Tibet und am Schluss kurz durch Nepal war super interessant. Liebe Grüße, Martin T.

Klaus & Alexander K. aus München

Unser Kilimanjaro Trip verlief ohne jegliche Probleme. Keinerlei Kopfschmerzen oder Übelkeit, wir konnten die Tour richtig genießen. Das Höhentraining hat sich also definitiv bezahlt gemacht. Frau Stephan ist eine Expertin auf ihrem Gebiet und ihr Engagement sowie ihr Wissen sind super. Ich kann nur meine Empfehlung aussprechen. Für uns ist jedenfalls klar: nie wieder ohne Höhentraining. Vielen Dank Jutta!

Christian W. aus München

Die Lektüre von diversen Reiseführern und Erfahrungsberichten zum Kilimanjaro hat mich ein wenig eingeschüchtert, also habe ich mich entschieden das Höhentraining beim Institut für Höhentraining zu machen. Über meine Ausdauer und alpine Erfahrung machte ich mir keine Sorgen, aber mit der Höhe hatte ich keine Erfahrung. Ich habe mich für ein Leihgerät entschieden und zwei Wochen vor Abflug mit dem Höhentraining begonnen.
Erster Eindruck: das Gerät ist laut, aber der Schlauch ist lang und wenn man es im Nebenraum platziert kann man prima nebenbei Fernsehen schauen. Nachts macht sich die Lautstärke dann trotz Nebenraum doch bemerkbar, so dass Ohrstöpsel für mich Pflicht waren. Das unangenehmste beim Schlafen im Zelt war für mich die Temperatur: es wird warm, Lüften ist natürlich kontraproduktiv, und so sind die Nächte nicht wirklich entspannend.
Dafür merke ich Tag für Tag die Fortschritte: der Trainingsplan ist gut abgestimmt, ich fühle mich nicht überlastet aber doch gefordert, und obwohl man eigentlich nur auf dem Sofa sitzt ist es tatsächlich anstrengend.
Am Berg selbst habe ich bis zu einer Höhe von ca. 5.500m keine Probleme. Das anstrengendste an der Tour ist das Zelten, die Route selbst (Machame) im Vergleich zu Alpentouren einfach.
Aber am Ende hat es bei mir dann doch "nur" bis zum Stella Point gereicht. Kurz vor Abflug hat mich ein Virus erwischt, der - so rede ich mir jedenfalls ein - wohl mit daran Schuld hatte, dass mich ab einer Höhe von ca. 5.500 die Höhenkrankheit von einem Meter auf den anderen voll erwischt hat. Da außerdem auf dem Gipfel Schneesturm herrschte und von Gletschern geschweige denn Sonnenaufgang nichts zu sehen war, muss ich wohl noch einen zweiten Anlauf machen. Dabei würde ich auf jeden Fall wieder die Vorbereitung beim Institut für Höhentraining machen. Denn das die Vorbereitung Sinn gemacht hat habe ich bei meinem Bergkumpel gesehen: ab Tag 2 hatte er regelmäßig Probleme (Kopfschmerzen & Co) und musste sich im Vergleich zu mir deutlich mehr quälen.

Bernhard R. aus Fürstenfeldbruck

Zugspitz Supertrail in Grainau
Nach einer dreimonatigen Vorbereitungszeit inklusive Bergläufen sowie einem mehrmaligen Aufenthalt im Institut für Höhentraining gingen Thomas und ich positiv gestimmt an den Start. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm und vor allem trocken. Dies war aufgrund der vorherigen Tage und der Prognose nicht selbstverständlich.
Um 9 Uhr fiel dann in Leutasch der Startschuss und wir wurden auf die knapp 70km lange Strecke geschickt. Zuerst schlängelte sich die Strecke durch schöne, relativ flache Waldpassagen am Wettersteinmassiv entlang, bis es dann erstmalig auf das 2.000m hohe Scharnitzjoch hinaufging.
Dank dem Höhentraining hatten wir keinerlei Probleme mit der dünneren Luft.
Über schmale, steinige Wege, zwischen Pferden hindurch, ging es dann über die Landesgrenze auf bayerisches Gebiet. Nach ca. 25km folgte ein fast 10km langes, nahezu flaches Streckenstück, wo ich mir wünschte wieder rauflaufen zu dürfen.
Die Füße fingen an zu verkrampfen, doch ich versuchte mich durchzukämpfen, schließlich waren wir ein Team das sich gemeinsam vorbereitet hat, und das das Rennen auch gemeinsam beenden wollte. Am Ferchensee nach nahezu 40km war jedoch der gute Wille alleine nicht mehr ausreichend, und ich musste mit starken Schmerzen das Rennen nach 6 Stunden beenden.
Thomas kämpfte sich alleine durch die restlichen 28km mit einem nochmaligen Anstieg auf 2.000m, erschwert durch die aufkommende Nacht, ins Ziel nach Grainau, das er nach 13:50h glücklich erreichte.
Nochmals vielen herzlichen Dank, Jutta, für die tolle Unterstützung.
Meine Vorbereitung für weitere Trails kann man unter www.aeromaxteam-germany.de verfolgen.

Christine T. und Dr. Walter T. (Alpinmediziner) aus München

Liebe Frau Stephan,
wir sind wieder glücklich zurück aus Nepal. Wir haben die Runde um die Annapurna mit dem Mountainbike geschafft! Die ersten zwei Tage mussten wir viel Tragen und Schieben, aber dann konnten wir doch viel mehr fahren, als wir je gedacht hätten - die schönsten Trails auf 4.000m Höhe! Über den Pass, dann über Schneefelder schieben, da haben wir schon mal nach Luft gerungen. Nach dem Pass über 100 km Abfahrt - ca. 80 % fahrbar, einfach unglaublich schön!
In kürzester Zeit sind wir durch alle Klimazonen, von subtropisch bis hochalpin, gekommen. Die Tagesetappen hatten wir oft schon bis zum Mittag bewältigt, und konnten uns dann ausruhen oder die Gegend anschauen.
Wir sind beide der Meinung, dass sich das Höhentraining sehr gelohnt hat - es ging uns körperlich super und die Sauerstoffwerte waren gut. Ich hatte nur in einer Nacht auf knapp 5.000m Höhe etwas Kopfschmerzen. Wir waren auch körperlich topfit - viele Trekker waren oft viel erschöpfter als wir mit unseren MTBs. Wir haben aber sonst keinen einzigen Biker gesehen - die Trekker haben uns an den ersten beiden Tagen für verrückt erklärt, später schlug dass dann um in Bewunderung und Staunen...
Jedenfalls hätten wir das aus dem Stand, ohne das Höhentraining bei Ihnen, so nicht schaffen können.
Herzliche Grüße, Christine und Walter T.

Erika H. aus München

Annapurna und Everest-Trekking mit Gokyo Ri-Besteigung
Nachdem das Programm für das Trekking ausgearbeitet war, war klar: Höhentraining ist angesagt. So bin ich zu Frau Stephan und ihrem Institut gekommen, da ich mit dem Höhentraining bei der Besteigung des Kilimanjaro schon sehr gute Erfahrungen gemacht hatte. Das spezielle Programm für Trekking mit 15 Trainingseinheiten ist genau auf die Bedürfnisse abgestimmt. Die Anpassung an die Höhe erfolgt nicht zu schnell und ist damit sehr gut verträglich. Hier werden die Höhenakklimatisierung und die Kondition gleichzeitig trainiert, eine ideale Kombination. Der Zeitaufwand lohnt sich bei der Reise somit in doppelten Sinn.
Reiseablauf:
Ankunft in Kathmandu , das mit einer Höhe von 1.300m noch gemäßigt ist.
Weiterflug nach Pokhara (830m) und Beginn des 5 tägigen Trekkings im Gebiet der Annapurna.
Hier sind Aufstiege mit 500m und Abstiege bis 450m auf Tagestouren mit 3 – 6 Stunden zu bewältigen. Die Wege hier sind steil und führen über hohe Stufen, was das Gehen anstrengender macht und mehr Zeit in Anspruch nimmt als zu Hause.
Die Tour führt von Pokhara nach Suiketh – nach Dhampus, weiter nach Majgaun, von hier nach Birethanti, dann nach Nayapul zurück nach Pokhara.
Das sehr gute Wetter erlaubt eine tolle Fernsicht, die Annapurnakette mit ihren 4 Gipfeln, der Dhaulagiri und der heilige Berg von Nepal, der Machapuchare und sogar der Makalu zeigten sich.
Die Landschaft hier ist grün. Es gibt Wälder, Wiesen mit Blumen und viele Dörfer mit den dazugehörenden Feldern. Hier wächst von Gemüse bis Getreide alles.
Die Santuary Lodge in Birethanti steht direkt an einem wilden Fluss. Das Rauschen hört man noch im Bett, sehr gut geschlafen.
Diese 5 Tage waren anstrengend aber nur ein Vorgeschmack was noch im Everestgebiet kommt. Zum Eingewöhnen, an die Höhe und das Klima.
Rückflug nach Kathmandu und ein Ruhetag.
Am 9. Tag der Reise kommt der „berühmte“ Flug nach Lukla (2.860 m). Alles geht gut und gleich beginnt das Trekking. Die Everesttour führt nach Pkakting (2.610 m), nach Manjo (2.850 m) und weiter nach Namche Bazar (3.440 m). Hier „bewährt“ sich das Höhentraining gleich. Die Wege, hier sind wieder steil und die vielen Stufen sind anstrengend und kräftezehrend. Aber gesundheitlich keine Probleme!! Das spart Kraft und Energie.
In Namche Bazar ein Tag zum Ausruhen und für die Anpassung.
Jetzt beginnt der 4 tägige Anmarsch zum Gokyo Ri (5.357m). Der Weg führt zuerst zum berühmten Kloster Tengboche (3.860m), weiter nach Dole (4.110m). Von Dole geht es nach Machermo (4.400m) und die letzte Anstrengung bis Gokyo Alm (4.750m). Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen 5 und 7 Stunden. Es geht praktisch nur bergauf und es wird natürlich auch ständig kälter. Aber das Wetter ist weiter gut, trocken und auch sonnig. Im Gokyo Tal gibt es 5 herrliche Seen. Die Lodge auf der Gokyo Alm liegt am dritten See. Dieser ist noch völlig zugefroren und mit Schnee bedeckt. Rundherum stehen 6.000 Gipfel. Ein so toller Blick, dafür hat sich die Anstrengung gelohnt. Die Lodge bietet einen Ausblick auf den Gokyo Ri und den Pfad der nach oben führt.
Hier sinkt etwas der Mut, ob die Besteigung gelingt, aber ich habe keine Höhenprobleme!! Mein Reiseleiter versichert mir, der Aufstieg wird gelingen. Mal sehen?!
Am nächsten Morgen, um 5.30 Uhr ist Abmarsch (bei 10 Grad minus). Der Pfad ist sehr steil und steinig. Aber, mit mehreren Pausen, kommen wir nach 2,5 Stunden auf dem Gipfel an.
Es ist der Wahnsinn!! Das Wetter ist klar, die Sonne scheint inzwischen und ich befinde mich Auge in Auge mit dem Everest, dem Lhotse und Nuptse. Auch der Manaslu und der riesige Cho Oyu sind völlig frei und zeigen sich in ihrer wahren Größe und Schönheit. Die Erschöpfung ist vergessen, es geht mir gut, keine Kopfschmerzen und ich kann nur schauen, stauen und genießen.
Nach 45 Minuten beginnt der Abstieg und nach 1,5 Stunden sind wir wieder in der Lodge. Hier machen wir aber nur nach eine kurze Mittagspause, dann geht es zurück nach Machermo. Das erreichen wir nach 5 Stunden und hier schlafen wir auch. Sehr müde aber auch wahnsinnig glücklich.
Von Machermo geht es am nächsten Tag in 9 Stunden nach Namche Bazar zurück. Der Gipfeltag steckt noch in den Gliedern und der lange Abstieg (1.100 Höhenmeter) nach Namche Bazar ist kein Spaziergang.
Von Namche Bazar geht es am 18. Tag der Tour wieder nach Lukla zurück. Dieser Weg hat es nochmal in sich. Nach 7 Stunden Abstieg (1.050 Höhenmeter) kommt noch der 3 stündige, sehr steile Aufstieg (500 Höhenmeter) nach Lukla. Total erschöpft aber auch stolz kommen wir wieder in der Yeti Mountain Home Lodge an. Hier wird geschlafen, bevor es am nächsten Morgen bei Nebel wieder zurück nach Kathmandu geht. Der Flug dauert nur 35 Minuten aber ich bin doch sehr froh, wieder in Kathmandu zu sein.
Hier noch 2 Tage ausruhen und die Stadt besichtigen und dann sind die 21 Tage vorbei und es geht zurück nach München.
Bilanz: 6.000 Höhenmeter aufgestiegen, 5.000 Höhenmeter abgestiegen, gewandert in Höhen von 1.300 m – 5.357 m, höchste Schlafhöhe: 4.900 m
Das Fazit kann nur lauten: eine super Tour, tolle Planung und Durchführung. Das Höhentraining hat einen großen Anteil am Gelingen, und dass ich gesund wieder nach Hause gekommen bin.

Gabi S. aus München

Liebe Jutta,
dieses Mal hat mich der "Nepalvirus" bereits schon nach 1/2 Jahr wieder eingeholt. Ich wollte zum Gokyo-Peak in Khumbu, Everest . Vor allem lockte mich das Angebot, dass Ende März/Anfang April die vielen Rhododendronwälder blühen würden.
Also, nichts wie ab zum Höhentraining zu Dir, um die müden Muskeln und Gelenke dem Winterschlaf zu entreissen. Du hast - wie schon letztes Mal - genau die richtige Dosierung für mich parat gehabt: 15x Höhentraining und "Nepal, ich komme"!!!
Es war mal wieder ein sehr schönes Trekking, wenn auch kalt und teilweise noch Schnee. Einziger Wermutstropfen: die versprochenen blühenden Rhododendren waren noch in ihrer Winterstarre. Lediglich unter 3.200m blühten sie vereinzelt. Aber die Wahnsinnskulisse mit Everest, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam und Makalu haben alles andere vergessen lassen.
Und ja, was ich noch "vermisst" habe: Kopfschmerzen, Übelkeit, usw. - Dank des Höhentrainings!!!
Liebe Jutta, ich fürchte, Du wirst mich im nächsten Jahr wieder ertragen müssen!

Robert C. aus München

Der geplante Trek ins Everestgebiet im März 2011 war ein grosses Abenteur für mich, auch weil ich keine Ahnung hatte wie mein Körper auf die Höhe reagieren würde. Ein Freund von mir, der viel sportlicher ist als ich, war im letzten Jahr da und hatte grosse Probleme sobald er über 4.000m kam. Um das Risiko zu verringern den Trek vorzeitig abbrechen zu müssen habe ich beschlossen das Höhentraining beim Institut für Höhentraining zu machen. Das Training hat mir in zweifacher Hinsicht sehr viel gebracht - ich habe mich nicht nur sehr schnell an die Höhe gewöhnen können, sonder fühlte mich auch topfit und habe den Zielort Dingboche auf 4.400m ohne Probleme erreicht. Ich kann das Training daher jedem der einen Trek plant wärmstens empfehlen.

Sven D. aus München

Liebe Frau Stephan,
vielen Dank für die kompetente Beratung und das Training!
Am 14.02.2011 stand ich auf dem Gipfel des Aconcagua (6.962 Hm). Ich habe zu keinem Zeitpunkt der Reise Kopfschmerzen bzw. andere Auswirkungen der Höhenkrankheit gespürt. Dies hat nicht nur den Genuß insgesamt erhöht, sondern war auch sehr wichtig, da die Tour auch ohne diese Problemchen noch anstrengend genug war.
Vielen Dank und beste Grüße, Sven D.

Konrad F. aus Dinkelsbühl

Ich war letzten Monat mit einer geführten Tour auf dem Kilimanjaro. Weil ich ja auch nicht mehr der Jüngste bin (60. Lebensjahr), wollte ich nichts dem Zufall überlassen, und habe mir ein Höhenzelt mit dem dazu gehörigen Equipment ausgeliehen. Nach den gesammelten und erlebten  Erfahrungen war dies im nachhinein auch sinnvoll, weil ich im Gegensatz zu den anderen keinerlei Höhenprobleme durch Kopfweh oder Übelkeit hatte. Das gezielte Höhentraining verbunden mit einem entsprechenden Konditionstraining machten diese Herausforderung zu einem tollen Erlebnis!

Wolfgang R. aus München

Liebe Jutta,
zurück von einer erfolgreichen Besteigung des Kilimanjaro / Uhuru Peak habe ich zwei Empfehlungen: 1. die Rongai-Route und 2. das Höhentraining mit Dir und Deinem Team: Ganz herzlichen Dank dafür! Vom Höhenverträglichkeitstest über unsere Gespräche zur Höhenanpassung, aber auch zu diversen Ausrüstungsfragen und allgemeinen Fitness-Themen war es eine sehr gute Vorbereitung, und mein Aufstieg auf den Gipfel war wunderbar und so unproblematisch wie die Zeltnächte zuvor.
Herzliche Grüße, Wolfgang R.

Peter C. aus Gauting

Liebe Jutta,
von meiner 7-wöchigen Reise durch Bolivien, Chile, Argentinien zurück melde ich mich um Ihnen zu sagen, dass ich trotz meiner Bypässe und meines Alters von knapp 76 Jahren dank des effizienten Höhentrainings bei Ihnen diese Reise ohne gesundheitliche Probleme gut machen konnte. Ich erreichte dabei eine Höhe von 5.200 m.
Ihnen und Ihrem Team wünsche ich weiterhin erfolgreiche Arbeit. Ihr Peter C.

Gabi S. aus München

Nach dem relativ spontan gefasstem Entschluß, Trekking in Langtang - Nepal zu machen, habe ich festgestellt, dass in den ersten 4 Tagen ein Höhenunterschied von 3300 m (von 1300m auf 4600m) zu bewältigen ist - ohne Akklimatisierungszeit.
Da habe ich mich wegen eines Höhentrainings bei Frau Stephan kundig gemacht. Sie gab mir sehr kompetente und gut verständliche Auskunft.
Nach dem Höhentest hat sie die Trainingseinheiten speziell auf mich abgestimmt. Passives und aktives Training in simulierter Höhe - das hatte was!
Zuversichtlich machte ich mich auf die "Füße". Einige Teilnehmer klagten über Übelkeit oder Kopfschmerzen. Ich habe, obwohl ich für Kopfschmerzen ziemlich anfällig bin, alles ohne die geringsten Beschwerden geschafft!
Mein nächstes Trekking in Nepal rückt näher - natürlich mit vorherigem Höhentraining!!
Vielen Dank Frau Stephan!!!! Ihre Gabi S.

Gebhard P. aus Calw

Liebe Frau Stephan,
von 500 m (Calw) auf 6.000 m (Mustang-Paß) ist ja nicht ganz ohne - noch dazu wenn man deutlich jenseits der 70 ist. Zum Glück hatten Anfang Oktober schon alle höher gelegenen Hütten zu. Denn sonst wäre ich nicht auf Sie gestoßen.
Also: alles in München abgeholt, das Zelt ins Gästezimmer geworfen (war ja ein Wurfzelt), Generator an und sich dann sieben Nächte langsam nach oben geschlafen.
Dann die Himalaya-Realität: quer durch Mustang, mehrere 5.000er-Pässe, zum Ende der über 6.000 m hohe Mustang-Paß. Und wär's es nicht so kalt gewesen, wär's fast ein Spaziergang geworden. Noch nie habe ich Höhe so gut verkraftet wie nach dem Training mir Ihrem Gerät.
Also: wenn wieder mal hoch hinaus, erst Jutta Stephan kontakten und sich die Nächte vor der Tour in ihrem Wurfzelt um die Ohren schlagen - damit der Höhenkoller im Tal bleibt.

Michael G. aus Straßlach Dingharting

Liebe Jutta,
ich bin wieder zurück aus Nepal und hatte Dank Deiner Vorbereitung eine großartige Zeit. Im Gegensatz zu früheren Trekkings (für die ich mich nicht vorbereitet hatte) musste ich dieses Mal nicht auf medizinische Unterstützung, z.B. in Form von Kopfwehtabletten zurückgreifen. Selbst die –für mich- enorme Höhe von rd. 6.500m war ohne Probleme erreichbar. Das Trekking war natürlich trotzdem anstrengend aber wunderschön. Es ist ein unglaubliches Gefühl, den Gipfel (Mera Peak) erreicht zu haben und die Aussicht auf mehrere 8.000ener zu erleben.
Nochmals vielen Dank für die Unterstützung und bis zum nächsten Mal, wenn ein Urlaub in der Höhe ansteht oder andere sportliche Ziele zu bewältigen sind. Liebe Grüße, Michael G.

Gabi K. (Reiseleiterin) aus München

Liebe Jutta,
leider bin ich schon wieder auf dem Sprung zur nächsten Reise. Aber ich möchte mich trotzdem vorher noch ganz herzlich bei Dir bedanken. Mein Höhentraining war so gut, dass ich bis auf wenige Atemprobleme in der ersten Nacht in Lhasa überhaupt keine Probleme hatte. Selbst auf 5000 Metern habe ich gut geschlafen; und die Umrundung des Kailash (5700 Meter) haben mir keine Probleme bereitet. Im Gegenteil, ich konnte es genießen! Vielen Dank und alles Liebe, Gabi K.

Astrid H. aus München

Liebe Jutta,
erst einmal einen ganz lieben Dank an Dich für die tolle Trainingsvorbereitung für meinen ersten Marathon Ende Oktober. Hoch motiviert komme ich dreimal die Woche zum Höhentraining und spule meine Einheiten ab, was bei der Trainingslänge inzwischen manchmal ziemlich anstrengend ist. Aber mein Ergebnis beim „halben Marathon“ kann sich sehen lassen, ich bin ganz optimistisch.
Aber es gibt auch „Aufmunterungen“: Deine Massagen sind nur weiter zu empfehlen, tun immer wieder gut, einfach Klasse!

Heiko M. aus Nürnberg

Hallo Frau Stephan,
als Feedback darf ich Ihnen sagen, dass sich "das Ganze" sehr positiv für mich "gerechnet" hat. Ich hatte nachweislich praktisch keine Kopfschmerzen od. Übelkeit von der großen Höhe in Bolivien. Bei den Blutsauerstoffmessungen, die wir regelmäßig in unserer Trekking-Gruppe durchgeführt haben, hatte ich regelmäßig immer mit den höchsten Sauerstoffgehalt im Blut. Die Vorbereitung hat sich eben bemerkbar gemacht.
Der Urlaub selbst war traumhaft: Tolle Erlebnisse, unglaubliche Landschaften, interessante Menschen. Bolivien würde ich als Reiseland jederzeit sofort wieder bereisen.
Insgesamt kann ich die Vorbereitung im "Höhenzelt" nur empfehlen. Bei meiner nächsten Südamerikareise komme ich vorher wieder gerne auf Sie zu.
Machen Sie weiter so!
Mit den besten Grüßen, Heiko M.

Hildegard H. aus München

Liebe Frau Stephan,
ich bin wieder zurück aus Ladakh und Indien. Dank der Vorbereitung für die Höhe bei Ihnen hatte ich keinerlei Unpässlichkeiten. Das Trekking war ziemlich anstrengend und wunderschön. Es ist ein unglaubliches Gefühl, den Gipfel erreicht zu haben und die Aussicht, Stille und Erhabenheit zu erleben.
Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung und bis zum nächsten Mal, wenn ein Urlaub in der Höhe ansteht.
Liebe Grüße, Hildegard H.

Josef V. aus Iffeldorf

Seit nunmehr einem Jahr trainiere ich im Institut für Höhentraining um meine Grundlagenausdauer mit Hilfe von "dünner Luft" zu verbessern. Inspiriert und motiviert durch die schöne Mischung von Leuten, die hier für die unterschiedlichsten Ziele trainieren, habe ich begonnen mich auf meinen ersten Marathon vorzubereiten. Der auf meine Ausgangsbasis und Zielvorstellung abgestimmte Trainingsplan, sowie die inzwischen damit gemachten Erfahrungen geben mir die Sicherheit die 42,195 Kilometer im Herbst "abzuhaken". Die gemeinsame (auch spontane) Teilnahme an verschiedenen Laufevents bringen Spaß & Abwechslung ins Training und ! persönliche Bestzeiten (vielen Dank an alle pacemaker). Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zeit.
Liebe Jutta, für all das ein herzliches Dankeschön!

Jutta R. aus Riemerling

Hallo Frau Stephan,
letztes Wochenende sind wir gesund und erholt aus Peru zurückgekommen.
Wir haben - wie geplant - drei Trekkingtouren gemacht und gleich in den ersten 10 Tagen unseren Zielberg, den Nevado Pisco versucht. Voran ging ein 4-tägiges Trekking, bei dem man schon bis auf 4800m kam, danach anschließend in 3 Tagen die Besteigung des Gipfels.
Ich war vom Höhentraining gut vorbereitet und hatte während der gesamten Treks keine Kopfschmerzen.
Nochmals vielen Dank für die gute Betreuung meines Trainings. Mit dem Höhentraining war ich schon gut angepasst, es hat mir die Touren erheblich erleichtert und ich konnte komplett auf Tabletten verzichten. Das will was heißen, was ich sonst so am Berg beobachtet habe.
Liebe Grüße, Jutta R.

Ulrich S. aus Unterhaching

Ende Januar 2010 brach ich mit einem Bergfreund zur Aconcagua-Besteigung auf. Erstaunt war ich, dass ich weder auf dem Weg zum Basislager noch zu einem der Hochlager die jeweilige Höhe verspürte. Diese Erkenntnis war umso bemerkenswerter, da ich in den vergangenen Jahren bereits beim Skifahren in den Schweizer Alpen mit Höhen von über 2.500 m die "Höhe" deutlich gespürt hatte.
Vorausgegangen war ein aktives und passives Höhentraining bei Höhenbalance München. Dies und der Umstand, dass wir uns "langsam" von Lager zu Lager bewegten, wir jeden Tag  mindestens 4 bis 5 l getrunken hatten und dass wir nach dem Grundsatz "Go high, sleep down" lebten, dürfte dazu beigetragen haben, eine schnelle Akklimatisation zu erreichen, die letztlich Voraussetzung für unseren Gipfelerfolg war.
Am 14.02.2010 standen wir dann schließlich um 15.00 Uhr Ortszeit auf 6.962 m Höhe.
Für Ihre Mithilfe bei der Vorbereitung dankt Ihnen herzlich, Ihr Ulrich S.

Gerda M. aus München

Hallo Frau Stephan,
melde mich vom Kili zurück. Bis zum Gilman´s Point (5685 m) hab ich mindestens 10 innere Schweinehunde überlistet, gekillt, ignoriert und was weiß ich noch alles. Dank des Trainings bei Ihnen hatte ich kein Kopfweh, keine Übelkeit und kein Nasenbluten - ich hab mich nur schwer getan die Füße vom Boden zu bekommen.
Trotz der Strapaze war es ein unvergessliches Erlebnis, das mich auf den Geschmack gebracht hat. Ich habe mir für die Zukunft noch Trekking in den Anden und am Himalaja vorgenommen und bin sicher, dass ich dann vorher wieder zu Ihnen kommen werde. Bis dahin beste Grüße, Gerda M.

Nicola H. aus Lenggries

Um mich für meine Expedition zum Cho Oyu, 8.201m (im September/Oktober 2009) vorzuakklimatisieren, habe ich ca. dreieinhalb Wochen vorher mit dem Höhentraining bei Jutta Stephan begonnen - in der letzten Woche vor Abreise dann daheim mit Leihgenerator und Zelt, um auch schon mal „in der Höhe“ zu schlafen. Mir war eine solche Vorakklimatisation wichtig, weil am Cho Oyu das Basislager bereits auf 5700m liegt und diese (Schlaf-)Höhe für meinen Geschmack und nach meinen Erfahrungen relativ schnell erreicht wird. So konnte ich mit dem beruhigenden Gefühl starten, alles im Vorfeld Mögliche getan zu haben, um nicht höhenkrank zu werden.
Im Basislager habe ich mich dann auch von Anfang an wohlgefühlt, und insgesamt ist es mir in der Höhe sehr gut gegangen. Allein Kopfschmerzen lassen sich bei mir wohl nicht ganz vermeiden.
So haben wir dann glücklich und ohne künstlichen Sauerstoff den Gipfel des Cho Oyu erreicht.
Herzlichen Dank an Jutta für die professionelle, zuverlässige und freundliche Betreuung! Für (hoffentlich) weitere hohe Berge würde ich mich auf jeden Fall wieder gerne in Juttas gut eingerichtetem Höhenstudio vorakklimatisieren.

Ulrich D. aus Leiblfing

Sehr geehrte Fr. Stephan,
die Vorbereitung bei Ihnen im Institut auf meine Nepal Tour in Richtung Himalaya Gebiet hat mir sehr gut getan und ist vor Ort auch sehr gut verlaufen. Ich habe mit dem Training in München (seit Beginn im März 2009) ca. 15 kg abgenommen und die Höhe von ca. 5500 m ohne Probleme gemeistert. Dafür möchte ich mich bei Ihnen recht herzlich bedanken. Die Trainingseinheiten, die Sie im Rahmen meiner Mitgliedschaft für mich geplant hatten, stimmten voll und ganz. Es war einfach ein super Erlebnis sich auf solchen Höhen zu bewegen. Noch einmal recht herzlichen Dank für Ihre sehr gute Vorbereitung bei Ihnen vor Ort und ich werde mich bei meiner nächsten geplanten Tour, die ich in 2 Jahren bestreiten möchte (Gebiet: Annapurna in Nepal) wieder bei Ihnen melden und das Bergsteigerprogramm in Anspruch nehmen. MfG, Ulrich D.

Andrea S. aus München

Im Oktober 2009 wollte ich mit dem 'Himmelszug' von Xining nach Lhasa fahren. Da man innerhalb von 24 Stunden von 2000m auf 3600m kommt, ist kaum Zeit für eine Akklimatisierung. Ich hatte mal in der DAV Zeitschrift gelesen, dass es eine Möglichkeit eines vorherigen Höhentrainings gibt und bin so auf das Institut für Höhentraining in München unter der Leitung von Jutta Stephan gekommen.
Zunächst habe ich einen Test gemacht. Da meine Werte nicht so gut ausfielen, habe ich mich dann noch für ein passives Training von 5 Einheiten kurz vor der Reise entschlossen. Als ich dann in Tibet eintraf, hatte ich keinerlei Probleme mit der dünnen Luft und konnte so meinen Urlaub unbeschwert genießen. Sollte ich wieder eine Reise in der Höhe planen, werde ich wieder Zeit für ein Training im Institut für Höhentraining einplanen. Zudem ist die Betreuung von Jutta Stephan freundlich und kompetent, die Atmosphäre in dem Räumen  des Instituts sehr angenehm.

Marion M. aus München

Wie schon im Jahr zuvor für eine Trekkingtour im Himalaya mit 6000er Besteigung, habe ich mich auch für die diesjährige Hochtour im Höheninstitut vorbereitet, diesmal allerdings in München bei Jutta Stephan und nicht mehr in Köln. Unser Ziel für dieses Jahr war das Mont Blanc Massiv mit den Graten Rochefort und Cosmique und dann als Höhepunkt der Mont Blanc. Wir haben die Überschreitung über die Flanken von Mont Blanc du Tacul  und Mont Maudit zum Gipfel (4808 m) gewählt und konnten dann im Abstieg die Gouter Hütte links liegen lassen.  Auch diesmal hat sich meine positive Erfahrung aus dem Vorjahr bestätigt: Mit der Kombination aus passiven und aktiven Höheneinheiten war meine Akklimatisation super. Ich hatte keine der sonst üblichen Probleme mit der Höhe, die sich am ersten Tag oder besonders in der ersten Nacht (Turiner Hütte, 3371 m) bemerkbar gemacht hätten. Auch an den restlichen Tagen habe ich keine deutlichen Leistungseinbußen gespürt;  in Kombination mit dem stabilen Hoch und dem netten Bergführer war die Woche somit perfekt. Und so standen wir am letzten schönen Tag pünktlich nach 5:30h auf dem Dach der Alpen J und nach weiteren 7h auch wieder im Tal. Mein Fazit: Eine Vorbereitung im professionell geführten Höheninstitut von Jutta Stephan gehört für mich nun unbedingt zu einem hohen Berg dazu. Während der passiven Einheiten kann man sehr schön Tourenberichte oder Reiseführer lesen und sich auf die kommende Tour freuen (oder sich gut unterhalten) und vom Ergebnis der Vorbereitung profitiert man deutlich in Höhe – und kann die Berge umso mehr genießen.

Alex R. (staatl. gepr. Berg- u. Skiführer) aus München

Wenn ich mit Gästen in den Bergen der Welt unterwegs bin, ist eine perfekte Vorbereitung unerlässlich. Dank eines auf mich optimal abgestimmten Höhentrainings, kann ich mich als Profibergführer (IVBV) zu jeder Zeit in die Höhe wagen. Ich weiß, dass mein Körper ausreichend Zeit benötigt, um sich zu akklimatisieren, so dass mein Training im Höheninstitut für mich die optimale Vorbereitung ist, wenn es in große Höhen geht.
Aber nicht nur das Höhentraining begeistert mich im Höhenzentrum München, sondern auch die professionelle Art mit der Jutta Stephan den persönlichen Trainingszustand analysiert und mit viel Geduld und Überblick den Trainingsplan steuert. Das Training für meine Ausdauerfähigkeit ist dadurch wesentlich ökonomischer geworden.

Rolf H. aus München

Um mich auf den Marathon in Füssen im Juli vorzubereiten, habe ich mich Anfang des Jahres im Höheninstitut angemeldet. Dank Höhenluft und Juttas Trainingsplan erfuhr ich schon nach 2 Monaten eine enorme Leistungssteigerung: Bei Puls 130 bin ich gut 1,5 km/h schneller geworden und bei gleicher Laufgeschwindigkeit ist mein Puls 15 Schlägen niedriger als vor dem Höhentraining. Meine Laktatwerte sind auch deutlich gesunken. Zurzeit nehme ich durch Juttas Ernährungstipps ein paar Kilos ab. Nun bin ich gespannt, ob ich mich dank der dünnen Luft noch weiter steigern kann und freue mich auf den Marathon im Sommer.

David G. (Expeditionsbergsteiger) aus München

Ich habe mich vor meiner Lhotse Expedition zwei Wochen daheim mit einem Leihgenerator von Höhenbalance München vorbereitet.
Da ich bei dieser Expedition später anreiste als die restlichen Teilnehmer, wollte ich nicht viel Zeit in der Anfangsphase der Akklimatisation verschwenden.
Hier hatte ich dann auch keine Probleme, obwohl ich innerhalb kürzester Zeit (2 Tage) bis auf einer Schlafhöhe von 3.800m aufstieg. Auch danach hatte ich keine Probleme mit der Höhenanpassung.
Erfolgreich konnten wir zu viert bei dieser Expedition ohne künstlichen Sauerstoff den Lhotse (8.516m) besteigen.
Vielen Dank für die unkomplizierte und schnelle Abwicklung und Bereitstellung des Höhengenerators. Meiner Meinung ist so eine Vorakklimatisation immer eine Hilfe, gerade wenn einem bekannt ist, dass man sich eher schwer oder sehr langsam akklimatisiert.

Gabi M. aus München

War neugierig und habe in der Vorbereitungszeit für einen Marathon als zusätzliche Trainingseinheit in meiner Mittagspause das Höhentraining eingebaut, d.h. ich bin 1 Stunde lang auf 2500/2600 Hm gelaufen. Gleich zu Beginn musste ich mich davon verabschieden, einen 10er Schnitt zu laufen. Die Höhe beeinflusst den Körper doch so stark, dass ich das Tempo wesentlich reduzieren musste. Dabei habe ich mich stets gut gefühlt - wichtig war das regelmäßige Trinken. Beim Rom-Marathon im März konnte ich meine Bestzeit von 2007 mit einer Zeit von 3:38 h wiederholen. Welchen Anteil daran das Höhentraining nahm, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber auf jeden Fall hat es nicht geschadet. :-))

Robert S. (Apotheker) und Barbara W. (Reisemedizinerin) aus München

Wir wollten unseren großen Traum erfüllen, einmal auf den Gipfel des Kilimandscharo! Um die bestmögliche Vorbereitung wahrzunehmen, haben wir uns zum Höhentraining bei Frau Stephan in München angemeldet. Unser Wunsch war es, aus medizinischer Sicht so sicher wie möglich den UHURU PEAK zu erreichen (5.895 m) und die großartige Reise in vollen Zügen genießen zu können. Dank des exzellenten, hochkompetenten Trainings bei Frau Stephan ist uns das voll und ganz gelungen. Unseren Patienten (Reisemedizinische Beratung) und Kunden in der Apotheke, die derartige Reisen planen, empfehlen wir nachdrücklich das Höhentraining - aus guter Erfahrung heraus!!

Thorsten J. aus München

"Freundlich, flexibel, kompetent – so lernte ich Jutta Stephan vom Institut für Höhentraining in München kennen und schätzen. In den drei Wochen vor meiner Expedition zum Aconcagua habe ich jeden Tag "technische" Höhenluft geatmet, mal aktiv auf dem Laufband, mal passiv im bequemen Ledersessel. Aus der anfänglichen Neugier wuchs schnell das Gefühl: Das bringt was! Am Berg folgte die Bestätigung: Keine Kopfschmerzen, keine Anpassungsschwierigkeiten, keine Leistungsschwäche – und von Anfang an optimale Sauerstoffsättigungwerte in der Höhe. Mein individueller Trainingsplan ist voll aufgegangen. Ein großer Vorteil: Man muss sich vor Ort nicht ständig mit der Höhenanpassung (und mit sich selbst) beschäftigen, sondern kann sich von Anfang an auf das Wesentliche konzentrieren: Das Bergsteigen. Leider habe ich den Gipfel wegen anhaltenden Unwetters nicht ganz erreicht. Aber es wird einen zweiten Versuch geben – Höhentraining inklusive!"

Michael R. aus München

Ganz nach dem X-BIONIC Motto "Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung" kann ich das Institut wärmstens empfehlen. Eigentlich war es bei mir nach mehreren Artikeln in den einschlägigen Medien nur einem Zufall zu verdanken, dass ich mich in der Höhenkammer auf meine Herbstmarathons vorbreiten konnte.
Nach dem ersten Mal war ich richtig k.o. – deshalb unbedingt auf Jutta hören und ganz soft angehen, der Erfolg stellt sich schneller ein als man nach diesem Erlebnis vermuten möchte. Auf jeden Fall konnte ich so top vorbereitet in Köln und drei Wochen später auch in Frankfurt jeweils persönliche Bestzeit laufen.
Wenn ich nicht in die Schweiz umgezogen wäre, hätte ich mich auf jeden Fall wieder in der Höhenkammer auf mein nächstes Ziel vorbereitet, den Marathon des Sables… mehr darüber findet Ihr unter http://www.x-bionic.com/#/de/community/blogs/marathon-des-sables/313774. Keep on running und viel Spaß in der Höhe!